Empfehlungen basierend auf "Dem Tod die Hand reichen"

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von Daniela Krien

Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2024! Sie hat alles gehabt und alles verloren: Sekunden der Unachtsamkeit kosten ihre einzige Tochter das Leben. Tief sieht Linda in den Abgrund und wäre beinahe gefallen, doch da sind hauchfeine Fäden, die sie halten – die Hündin Kaja, die steten Handgriffe im Garten, das Mitgefühl für andere. Wie viel Kraft in ihr steckt, ahnt sie erst, als sie zurückfindet in einen Alltag und zu sich selbst.

von Chimamanda Ngozi Adichie

[...] ein zutiefst bewegendes Essay über eine starke Vater-Tochter-Beziehung und die Kunst des Trauerns.

von Sally Brampton

Sally Ist Nicht Verrückt. Sie Ist Traurig. Ihre Trauer Kennt Weder Maß Noch Grund, Denn Sally Leidet An Depression. Früher War Sie Voller Lebenslust, Doch Die Krankheit Zieht Sie In Einen Abgrund, Aus Dem Sie Glaubt, Nicht Entkommen Zu Können. Sally Brampton Erzählt Ihre Geschichte Aufrichtig Und Mit Bewundernswertem Humor. Sie Hat Die Krankheit überlebt. Und Wie Darüber Spricht, Macht Mut Und Gibt Hoffnung. Es Gelingt Ihr, Einen Unsichtbaren Gegner Greifbar Werden Zu Lassen, Und Sie Gibt Betroffenen Und Angehörigen Die Kraft, Um Sich Der Krankheit Zu Stellen.

von Lisa Marie Presley

Lisa Marie Presley, Tochter der amerikanischen Musiklegende Elvis und aufgewachsen in Graceland, erzählt erstmals ihre ganze Lebensgeschichte. Eine einzigartige und ungeschönte Autobiografie, die von ihrer Tochter Riley Keough aufgeschrieben wurde.Ende 2022 bat Lisa Marie Presley ihre Tochter Riley Keough, ihr bei der Fertigstellung ihre lang erwarteten Memoiren zu helfen. Nur einen Monat später verstarb Lisa Marie überraschend - und konnte ihre Geschichte, die sie in ihren eigenen Worten erzählen wollte, nicht mehr vollenden. Ihre Tochter Riley fürchtete, dass nun niemand die vielen Seiten dieser liebevollen, lebensfrohen und fürsorglichen Frau kennenlernen würde, um deren Tod sie nun trauerte.Doch Riley erhielt die Tonbandaufnahmen, die ihre Mutter während der Arbeit an ihrem Buch aufgenommen hatte. Sie legte sich in ihr Bett und lauschte Lisa Maries Stimme, die eine Geschichte nach der anderen erzählte: wie sie als Kind in Graceland mit Golfwagen Unfälle baute, wie sie die grenzenlose Liebe ihres Vaters spürte und wie die beiden sich im ersten Stock des Anwesens vor der Welt zurückzogen. Darüber, wie sie schreiend aus dem Badezimmer gezerrt werden musste, in dem sie den leblosen Körper ihres Vaters gefunden hatte. Über ihr Leben in Los Angeles mit ihrer Mutter, die Reihe an Schulen, von denen sie wieder und wieder flog, wenn es Ärger gab. Über die einzigartige, lebenslange Bande zu Rileys Vater Danny Keough und über die Ehe mit Michael Jackson. Darüber, was es heißt, Mutter zu sein. Über den Schmerz, der sie nie verließ. Riley wusste, dass sie der Welt die Memoiren ihrer Mutter, so herzzerreißend sie auch waren, nicht vorenthalten durfte. Dass die Welt ihre Mutter endlich kennenlernen musste.Dieses außergewöhnliche Buch vereint die Stimmen von Lisa Marie und Riley in einem Gespräch zwischen Mutter und Tochter, das den Tod und den Schmerz überwindet. From Here to the Great Unknown – Von hier ins Ungewisse ist tief berührend, erschütternd und intim – das letzten Zeugnis des einzigen Kindes einer wahren Legende.

von Barbara Schmitz

»Die Frage nach dem lebenswerten Leben ist eine Grundfrage des Menschen. Sie ist Ausdruck dessen, dass Menschen ihr Leben nicht nur leben, sondern auch bewerten wollen und können. Somit ist sie Teil der menschlichen Selbstreflexion.« Was macht ein Leben lebenswert? Eine heikle, eine ungeheuerliche Frage – denn der Gedanke an ›unwertes Leben‹ oder ein ›verwirktes Recht auf Leben‹ liegt nicht fern. Jeder Versuch einer Antwort muss deshalb persönliche Empfindungen und Perspektiven mit einbeziehen. In ihrer philosophischen Reflexion geht Barbara Schmitz eindringlich von ihrem eigenen biographischen Erleben aus: Sie hat eine Tochter mit einer Behinderung und war von Suizid in der Familie betroffen.Ihr Essay liefert Denkanstöße für gesellschaftliche Debatten und für das eigene Leben: Welche ethischen Vorstellungen prägen unsere Normen? Wie gehen wir mit den Bildern eines lebenswerten Lebens um? Wer der Autorin auf verschiedenen philosophischen Pfaden folgt, wird am Ende seine ganz eigene Antwort auf diese große Frage finden können.

von Dorothy Gallagher

Dorothy Gallaghers Ehemann starb 2010. Jahrelang litt der Publizist und Verleger Ben Sonnenberg an Multipler Sklerose, war zuletzt beinahe vollständig gelähmt, doch sein wunderbarer, spielerischer Geist blieb ungetrübt. In Und was ich dir noch erzählen wollte bewegt sich Gallagher frei assoziierend zwischen Gegenwart und Vergangenheit, beschwört die gemeinsame Zeit mit ihrem Mann, seine letzten Tage, das Leben nach seinem Tod - allein, und in Gedanken doch immer bei ihm, in einer Welt, die heimgesucht wird von Erinnerungen, Erinnerungen, die ihr zugleich oft Trost bedeuten. Offen und unprätentiös spricht sie über die kleinen Dinge ihres Alltags in New York, den Umzug in eine neue Wohnung, wie sie sich dort einrichtet, auf der Dachterrasse Tomaten zieht, ihre zwei Hunde und die Katze Bones, wie sehr ihr die eleganten Anzüge ihres Mannes fehlen, aber auch seine zärtlichen, sehr britischen Liebesbekundungen. Gallaghers Mutter, am Ende besiegt von der Demenz, ist auch da, zusammen mit vielen Freunden, einer alten Schreibmaschine und einem Foto, nie aufgenommen, aber umso bedeutsamer für Gallaghers Beziehung zu ihrem verstorbenen Mann. Was Dorothy Gallagher hier erzählt, mag gewöhnlich erscheinen, doch wie sie es tut, lakonisch und tiefgründig, ist einmalig. Dieses schmale, zutiefst berührende Buch entfaltet die Beziehungsgeschichte eines Paares, Logik und Mysterium ihres Zusammenseins, erzählt von unheilbarem Verlust und unendlicher Liebe und destilliert so die Essenz des Lebens.

von Jackie Azúa Kramer

Zur Bewältigung der Trauer über den Tod der Mutter kann derjenige, der tröstet, gar nicht gross genug sein, denn der Vater ist umhüllt von seiner eigenen Trauer. Der Trauerbegleiter in der Geschichte ist daher ein Gorilla, gross, mit zotteligem dunklem Pelz, der dem kleinen Jungen zur Seite steht. Er hat viele Fragen und alle Fragen, die er dem Gorilla stellt, beantwortet dieser geduldig und so, dass er sie versteht. Als der Vater und der Junge beginnen, sich an die Mutter zu erinnern und darüber zu reden, wie sehr sie sie vermissen, zieht sich der Gorilla zurück. Am Grab der Mutter pflanzen Vater und Sohn rote Blumen und der Gorilla lässt einen Schmetterling fliegen. Die zarten diffusen Aquarellbilder sind voller Poesie, sie lassen teilnehmen, aber immer mit einer respektvollen Distanz. Der Text ist sparsam eingesetzt, es sind kurze Aussage- und Fragesätze. Sie sind eine Unterstützung, um mit Kindern über Tod und Trauer zu reden. Empfohlen. Ab 4.

von Claudia Bausewein, Rainer Simader

Jeder Mensch hat Fragen zum Thema Tod und Sterben, mehr noch unheilbar kranke Menschen, aber auch Angehörige, die Sterbende begleiten. Doch die meisten von uns tun sich unsagbar schwer, miteinander über das Unvermeidliche zu sprechen - aus Angst, Überforderung, Ohnmacht, Schuldgefühlen oder Einsamkeit.Deutschlands führende Palliativmedizinerin Prof. Dr. Claudia Bausewein und der Hospiz-Experte und Physiotherapeut Rainer Simader kennen viele solcher Geschichten aus ihrem Berufsalltag und wissen um die Ängste, Bedürfnisse und Hoffnungen von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen. Deshalb geben sie sehr klare Antworten auf sehr konkrete Fragen zu diesem sensiblen Thema – und machen so Mut, sich mit dem Thema Tod und Sterben zu beschäftigen und darüber nachzudenken und zu reden, bevor es zu spät ist.Aus demWie gehe ich mit der Nachricht um, dass ich sterben werde?Wann ist der Aufenthalt in einem Hospiz sinnvoll?Wie kann das Sterben zu Hause gelingen?Kann man den Tod aufhalten oder gar hinauszögern?Woran erkenne ich, dass das Sterben bevorsteht?Tut Sterben weh?Darf ich mit einem sterbenden Menschen lachen – oder vor ihm weinen?Warten Sterbende auf Angehörige, um sich zu verabschieden?Darf ich einen toten Menschen berühren?Wie lange dauert Trauer?Prof. Dr. Claudia Bausewein ist Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München und Lehrstuhlinhaberin für Palliativmedizin. Sie zählt zu den führenden Palliativmedizinern und ist Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.Rainer Simader leitet das Ressort Bildung bei Hospiz Österreich, dem Dachverband aller Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Österreich. Der gelernte Physiotherapeut war viele Jahre sowohl im häuslichen Umfeld von Patienten und Patientinnen wie auch in einem der bekanntesten Hospize weltweit, dem St. Christopher's Hospice in London tätig.

von Katja Behrens

Biografie Der Amerikanerin H. Keller (1880-1968), Die Mit 2 Jahren Gehör Und Sehkraft Verlor, Mithilfe Ihrer Erzieherin Aber Ihre Isolation überwand Und Sich Nach Dem Studium In Etlichen Büchern Für Die Probleme Blinder Einsetzte.

von Susanna Ernst

In Ihrem Berührenden Roman So Wie Die Hoffnung Lebt Erzählt Erfolgsautorin Susanna Ernst Von Schicksalsschlägen, Einer Lebenslangen Freundschaft Und Von Der Liebe, Die Alles überwindet. Woran Hältst Du Fest, Wenn Du Alles Verlierst? Als Sich Katie Und Jonah Kennenlernen, Geschieht Ein Kleines Wunder: Der Sensible Junge Dringt Mit Viel Einfühlungsvermögen Und Seinem Außergewöhnlichen Talent Für Die Malerei Zu Dem Mädchen Durch, Das Sich Nach Einer Fürchterlichen Familienkatastrophe Von Allem Zurückgezogen Hat Und Verstummt Ist. Katie Beginnt Wieder Zu Sprechen. Doch Als Aus Ihrer Freundschaft Viele Jahre Später Zarte Liebe Keimt, Schlägt Das Schicksal Erneut Zu ... „erst Lacht Man, Dann Weint Man Und Schließlich Lacht Man Unter Tränen. ‘so Wie Die Hoffnung Lebt‘ Ist Einfach Zum Lachen Und Zum Weinen Schön! Blog Mybooksparadise Ein Absolut Wundervolles Buch, Mit Dem Sich Die Autorin Wieder Einmal Selbst übertroffen Hat. Blog Buchzeiten So Wie Die Hoffnung Lebt Ist Genauso Wie Susanna Ernsts Erfolgsroman Deine Seele In Mir Dramatisch, Packend Und Mit Viel Gefühl Erzählt. Für Die Leser Von Dani Atkins, Marc Levy Und Nicholas Sparks.