4.0

Dean, GIRL A

von Abigail Dean

Format:Hardcover

Eltern sollten ihre Kinder lieben und beschützen. Was, wenn sie das Gegenteil tun?»Mein Name ist Alexandra Gracie, ich bin 15 Jahre alt. Bitte rufen Sie die Polizei.« Unzählige Male hat sich Lex Gracie vor ihrer Flucht aus dem Elternhaus diesen Satz vorgesprochen, angekettet an ihr Bett, vor Dreck starrend, bis auf die Knochen abgemagert. Mit ihrer Kindheit im Horrorhaus, wie die Presse das Elternhaus der sieben Geschwister bald nach Lex‘ Flucht taufen sollte, muss sich die mittlerweile erwachsene Anwältin konfrontieren, als ihre Mutter im Gefängnis stirbt und ihr das Elternhaus vermacht. Alles, was sie jahrelang verdrängt hat, bricht sich nun Bahn: der Hunger, die Angst - und ihre Identität als Girl A, das Mädchen, das entkam.»Fantastisch, ich liebe diesen Roman.«Paula Hawkins»Ein moderner Klassiker.«Jefferey Deaver»So packend, dass man es nicht aus der Hand legen kann.«Marian Keyes»Der wichtigste Thriller seit Gone Girl.«Elle»Ein aufwühlendes, brillant geschriebenes Debüt.«Guardian»Psychologisch scharfsinnig, geschickt aufgebaut, elegant geschrieben.«Sunday Times

Mystery, Thriller, Horror & Crime
416 SeitenHardcover
Erschienen an: 2021-04-20

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Aktuelle Rezensionen(2)

4.0(5 ratings)
KatrinRezension von Katrin

Eine traumatische Geschichte sehr berührend und intensiv geschrieben mit einem unerwarteten Ende. Sehr zu empfehlen!

Mrs MoriartyRezension von Mrs Moriarty

An sich fand ich die Handlung durchaus interessant, vor allem das zum teil schon recht toxische Beziehungsgeflecht der Geschwister. Vor allem Ethan. Diese Ambivalenzen gefielen mir. Gleichzeitig fand ich die Handlung etwas verwirrend erzählt. Ich fand es tauchten zu Beginn viel zu viele Namen auf einmal auf und ich hatte dadurch auch im weiteren Verlauf Schwierigkeiten, sie immer den richtigen Figuren zu zu Ordnen. Hin zu kam, das vieles sich irgendwie gezogen hat. Das hat mich an manchen Stellen etwas ermüdet. Ich bin nicht immer ein großer Fan von vielen verschiedenen Blickwinkeln, hier hätte das aber meiner Meinung nach der Handlung mehr Tiefe verliehen. So haben wir nur eine einzige Sichtweise auf die Ereignisse und auch die anderen Figuren. Tatsächlich hätte es mich sehr interessiert, wie Alex von ihren anderen Geschwistern in ihrer Abwesenheit wahrgenommen wird, oder auch wie Ethan das Ganze erlebt hat. Außerdem fühlte sich die Familiengeschichte irgendwie sehr weit weg an. Klar, es passieren wirklich schlimme Dinge, aber für mich wurde das nicht wirklich greifbar. Es war als ob ich einen beliebigen Zeitungsartikel über fremde Menschen lesen würde. Für mich hat der Roman daher nicht geschafft, mich richtig zu fesseln.

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