Empfehlungen basierend auf "Davyan (Band 1): Der Aschenprinz"

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von Regina Meißner

Zwei Seelen, getrennt und verirrt. Der Weg durchs ewige Eis wird von Federn getragen … So beginnen die Flüche der Zwillingsschwestern Penelopé und Genevieve, welche die beiden Prinzessinnen in ewige Kälte verbannt haben. Während Genevieve auf eigene Faust versucht, einen Weg durch die eisige Einöde zu finden und ihren Fluch zu brechen, erhält Penelopé eine Gelegenheit, die ihr helfen könnte, ihr Rätsel zu lösen. Oder ist es Zufall, dass ausgerechnet sie vom Schneekönig in den Eispalast eingeladen wird, der normalerweise keinem Menschen zugänglich ist?

von Fanny Bechert

»Willkommen auf Qi Manor! Du trägst das Element Feuer in dir und gehörst ab sofort zum Zyklus der Fünf. Das sind übrigens deine Brüder: Erde, Wasser, Metall und Holz – deine neue Familie!« Als die achtzehnjährige Robin diese Worte hört, fällt sie aus allen Wolken. Nicht nur, weil sich die versprochene Anstellung als Dienstmädchen in der alten Villa als Fake herausstellt – sie ist anscheinend auch noch für die derzeitige Hitzeperiode auf der Erde verantwortlich. Wie zum Teufel soll sie ihre Kräfte in den Griff bekommen, um den Kreis der fünf Elemente wieder ins Gleichgewicht zu bringen? Vor allem, da einer ihrer neuen ›Brüder‹ sie mit aller Vehemenz ablehnt, während ein anderer ihre Wangen zum Glühen bringt. Und das ist definitiv nicht ausschließlich auf die Hitzewelle zurückzuführen.

von J. K. Bloom

551 und 556. Das sind ihre Produktnummern, denn sie wurden von einer Maschine erschaffen und in einem Institut großgezogen, wo sie darauf warten, verkauft zu werden. Sie sehen aus wie Menschen, besitzen jedoch keinerlei Rechte, dürfen keine Gefühle haben und schon gar keinen Umgang miteinander pflegen. Doch Autumn und Leaf geben sich Namen, lieben sich in aller Heimlichkeit und planen, zu fliehen. Als Leaf ausgerechnet an einen grausamen Mann verkauft werden soll, muss alles schnell gehen und die Flucht steht kurz bevor. Doch da erfährt Leaf, dass sich Autumn allein davongestohlen hat, ohne sie mitzunehmen. Ihr bleibt nur, sich ihrem Schicksal zu ergeben, denn ohne ihn ist sie eben nur 556. Ein Produkt, dazu verdammt, für die perversen Fantasien ihres neuen Besitzers herzuhalten. Sie ahnt nicht, dass die wahre Grausamkeit ihr noch bevorsteht, denn Autumn hat das Institut nicht freiwillig verlassen …

von Regina Meißner

Einst belegte eine böse Hexe sechs Prinzessinnen mit einem Fluch, den sie nur durch das Lösen eines Rätsels zu brechen vermochten. Nun endlich wähnen sich die Schwestern in Sicherheit und feiern zusammen das Fest der Liebe. Aber ausgerechnet am Weihnachtsabend holen die Schatten der Vergangenheit sie wieder ein. Denn die jüngste Prinzessin Valyra findet unter dem Tannenbaum ein Geschenk, das ihre Welt erneut in Dunkelheit stürzt: ein Nussknacker, der zum Leben erwacht.

von C.M. Spoerri

Wenn man nichts hat, kann man auch nichts verlieren. Lange traf das auf Davyans Leben zu … bis zu jenem Moment, als er entdeckte, dass Märchen nicht nur in Büchern existieren und selbst Aschenprinzen dazu auserkoren sind, der großen Liebe zu begegnen. Doch statt endlich einer schönen Zukunft entgegenzublicken, findet er sich an einem Ort wieder, der alles andere als märchenhaft ist. Ohne Erinnerung daran, dass es da eine Person gibt, die verzweifelt nach ihm sucht – und die ebenfalls ein Geheimnis mit sich trägt. Das Geheimnis eines Biestes, dessen Fluch Davyan nur brechen kann, wenn er sich rechtzeitig darauf besinnt, wem sein Herz gehört.

von C. M. Spoerri

Hundert Jahre der Trennung liegen hinter Davyan und seiner großen Liebe. Jahre, in denen nicht nur er sich verändert hat. Dennoch ist eines gleich geblieben: die Loyalität seinen Freunden gegenüber. Und somit ist für ihn auch klar, dass er alles daransetzen muss, seinen ehemaligen Kampfgefährten aus der Gefangenschaft zu befreien, in die dieser erneut geraten ist. Die Suche nach dem verschollenen Elfen führt ihn tief ins Talmerengebirge, wo allerdings Begegnungen warten, die mehr Fragen aufwerfen, als Antworten zu liefern. Und die ihm aufs Neue klarmachen, dass das Leben alles ist … bloß kein Märchen.

von Sarah-Maria Köpf

Kunststudentin Mika traut ihren Augen nicht, als sie bei einem Besuch der Londoner National Gallery ihren verstorbenen Bruder auf einem der Gemälde sieht. Tief erschüttert verlässt sie das Museum und trifft auf den mysteriösen Nicolas, der mehr zu sein scheint als nur ein gut aussehender Fremder. Er offenbart ihr, sie entstamme einer alten Blutlinie, welche die Gabe besitzt, Gemälde zu bereisen und die wertvollen Werke zu erhalten. In der Hoffnung, ihren Bruder wiederzusehen, schließt sie sich der Geheimgesellschaft der Gemäldespringer an – nichts ahnend, dass sie dadurch in einen Kampf um Macht und Einfluss gerät. Denn der Rat, dem die Gemäldespringer unterstehen, hat viel mehr vor, als bloß Kunstwerke zu bewahren. Und Mika stellt plötzlich die wichtigste Schachfigur in einem Spiel dar, dessen Sieg oder Niederlage über das Schicksal der ganzen Welt entscheiden könnte.

von Jamie L. Farley

Als Dunkelelf im Kaiserreich Adular zu leben, bedeutet, weniger wert zu sein als Straßendreck. Dûhirion ist einer von ihnen und musste früh lernen, dass das Leben nicht fair spielt, insbesondere dann nicht, wenn man mit grauer Haut geboren wird. Menschen, Zwerge, Waldelfen und Hochelfen blicken auf ihn und seinesgleichen herab wie auf Ungeziefer. Als Kind wurde er an die Assassinengilde Umbra verkauft und dort unter grausamen Bedingungen zum Meuchelmörder ausgebildet. Eigentlich hatte er nicht geplant, sich in die beginnenden Aufstände seitens der Dunkelelfen einzumischen, auch wenn er die Unterdrückung seines Volkes nicht gutheißt. Doch da ist seine verbotene Liebe zur Waldelfin Elanor. Die Beziehung zu ihr lässt Dûhirion unfreiwillig ins Zentrum der Unruhen rücken – und dabei wird nicht nur sein Leben in Gefahr gebracht.

von Katja Segin

Diebin Leia soll in eine unheimliche Villa eindringen und ganz bestimmte Unterlagen wiederbeschaffen. Zunächst ein Auftrag wie jeder andere. Doch dann findet sie in einem versteckten Raum ein mysteriöses Gemälde aus dem achtzehnten Jahrhundert. Und darauf ist der Hausherr selbst abgebildet, wie sie verstört feststellt, als dieser sie um ein Haar schnappt. Wie ist es möglich, dass er um kein Jahr gealtert ist? Beim Sichten der Beute entdeckt Leia ein uraltes Tagebuch, das Licht ins Dunkel bringen könnte. Es stammt vom Grafen de Saint Germain, ein bekannter Alchemist, der das Geheimnis der ewigen Jugend ergründet haben soll. Leias Neugierde ist geweckt, denn dieses Geheimnis könnte ihr dabei helfen, die Krankheit aufzuhalten, die ihren Körper in naher Zukunft zu zerstören droht. Kurzerhand behält sie das Tagebuch und wird dadurch zur Gejagten. Denn die Sache, in die sie da hineingeraten ist, ist viel bedeutsamer, als sie es sich jemals hätte vorstellen können – und wird nicht nur ihr Können auf die Probe stellen, sondern auch alles, woran sie je geglaubt hat.

von C. M. Spoerri

Manche Wunden heilt selbst die Zeit nicht. Davyan weiß das besser als jeder andere. Obwohl er inzwischen seinen Platz an der Seite seiner großen Liebe gefunden hat, ist da dieser eine Gedanke, der ihn nicht loslässt. Der Mann, der ihm all das nehmen wollte, ist noch auf freiem Fuß, aber um ihn zu stellen, muss Davyan stärker werden. Seine Magie verstehen – und beweisen, dass aus Asche nicht nur ein Prinz, sondern ein König auferstehen kann. Zudem gibt es eine Frage, die in ihm brennt: Wie wird der Elfenkapitän Maryo Vadorís reagieren, wenn er erfährt, dass da jemand ist, der sein Blut in sich trägt? Vielleicht endet nicht jede Geschichte mit einem Kuss und manchmal ... muss man sein Märchen selbst schreiben. Und dabei mit der Wahrheit beginnen. Denn nur so kann eine Liebe in einer Welt bestehen, die durch eine neue Herrscherin im Umbruch ist.