Leise rieselt das BlutZwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben. Der neue Weihnachtskrimi der britischen Bestellerautorin von Mord im Christmas Express – liebevoll gestaltet mit Rätseln zum Mitmachen!
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Das tödliche Christmas Game Kriminalroman
von Alexandra Benedict, Elisabeth Schmalen
Leise rieselt das BlutZwölf Schlüssel, zwölf Rätsel und zwölf Tage, sie zu lösen: Ein fürchterlicher Schneesturm schneidet Lily und ihre Familie über die Weihnachtstage von der Außenwelt ab. In dem einsamen Herrenhaus sollten sie ein letztes Mal das traditionelle Christmas Game spielen. Der Gewinn in diesem Jahr: das Haus selbst. Doch dann wird einer von ihnen ermordet. Und plötzlich spielen sie nicht mehr nur um das Erbe, sondern um ihr Leben. Der neue Weihnachtskrimi der britischen Bestellerautorin von Mord im Christmas Express – liebevoll gestaltet mit Rätseln zum Mitmachen!
Aktuelle Rezensionen(1)
Lily als Hauptperson mit ihrem inneren Zwiespalt, ihrer Neugier und Intelligenz mochte ich sehr gerne. Auch die unheimliche Stimmung des abgelegenen, eingeschneiten Hauses und des Labyrinths kam für mich gut rüber. Die Aufteilung in zwölf Weihnachtstage und die Rätsel zum Mitsuchen fand ich eine tolle Idee. Obwohl einige Dinge passieren (vom Netz abgeschnitten, umgesägter Baum, defekte Autos und ein Mord nach dem anderen), kommt mir in der Gruppe zu wenig Panik auf. I mean: ihr seid mit einem Mörder eingesperrt und alle bleiben mehr oder weniger entspannt?? Die Auflösung war okay aber irgendwie waren zu viele Personen sowohl in die Geheimnisse des Hauses als auch in die Morde eingeweiht. Dadurch hat sich für mich das Gefühl ergeben, Lily sei letztendlich die einzige Planlose gewesen und ich sehe keinen Grund, warum die Organisatorinnen sie nur wegen eines Spiels solcher Gefahr hätten aussetzen sollen.