Empfehlungen basierend auf "Das Orakel in der Fremde Roman"
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von Garth Nix
Wer wird die Lebenden beschützen, wenn die Toten sich erheben?Sabriel ist die Tochter des Magiers Abhorsen. Seit früher Kindheit lebt sie außerhalb der Mauer des Alten Königreichs — weit entfernt von der ungezügelten Macht Freier Magie und fern von den Toten, die nicht im Reich des Todes verbleiben. Doch dann wird ihr Vater vermisst, und Sabriel kehrt ins Alte Königreich zurück, um ihn zu suchen. Sie verlässt die Geborgenheit der Schule, die ihr Zuhause war, und macht sich auf eine Suche voller übernatürlicher Gefahren, begleitet von Gefährten, von denen sie nicht weiß, ob sie ihnen vertrauen kann ...
von R. A. Salvatore
Niemals wollte Drizzt Do'Urden in die Stadt seiner Geburt zurückkehren, niemals wieder wollte er durch das wilde Unterreich und die tückischen Strassen von Menzoberranzan schreiten. Doch um endgültig alle Gefahr für seine Freunde in Mithril-Halle abzuwenden, muss er erneut hinabsteigen in die ewige, sternenlose Nacht, in der ungezählte Gefahren auf ihn lauem. Hier findet der Dunkelelf unerwartete Verbündete - und ein Heer von Feinden, die er längst totgeglaubt hatte ... R.A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman 'Der gesprungene Kristall' machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Reihe von Romanen um den Dunkelelf Drizzt Do'Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.
von R. A. Salvatore
Amerikanischer Autor, geb. 1959. - Eine gewaltige Horde aus Orks und Eisriesen rottet sich in den Bergen zusammen und bedroht die Länder der Menschen, Elfen und Zwerge mit totaler Verwüstung. Einzig der Dunkelelf Drizzt Do'Urden und seine Freunde Cattibrie, Wulfgar, Regis und Bruenor stellen sich der Invasion entgegen ...
von Nicholas Eames
Einst war Clay Cooper Mitglied der gefürchtetsten Söldnertruppe im ganzen Land. Kein Ungeheuer, das nicht von ihnen besiegt wurde. Keine Jungfrau in Nöten, die nicht von ihnen gerettet wurde. Inzwischen liegen die Heldentage lange hinter Clay – er hat eine Familie, arbeitet bei der Stadtwache. Dann steht eines Tages sein Freund Gabriel vor der Tür und bittet Clay um Hilfe bei einer Mission, der sich nur die tapfersten Krieger anschließen würden – oder die dümmsten: Gabriel will die alten Gefährten zusammentrommeln und in ein neues Abenteuer ziehen. Doch ein Held zu sein, ist heutzutage gar nicht mehr so einfach wie früher ...
von UNKNOWN
Schwerter bersten, Zauber zischen durch die Lüfte, pure Wut entlädt sich in einer entsetzlichen Schlacht zwischen Reim und Magnostadt! Aladin schlägt sich zwar auf die Seite der Menschen und Fanalis aus Reim, doch die rothaarigen Krieger sind blind vor Kampfeswut. Nichts kann sie aufhalten und mit hassverzerrten Gesichtern stürmen sie Richtung Magnostadt. Als ihr Dschinn Barbatos droht, mit seinem gigantischen Schwert die Stadt mit nur einem Schlag auszulöschen, ist selbst ein Magi wie Aladin völlig machtlos.
von David Eddings
Für Den Bauernjungen Garion Ist Es Nur Eine Alte Prophezeiung, Die Nichts Mit Seinem Leben Zu Tun Hat: Solange Das Auge Aldurs, Ein Magisches Juwel, Mit Dem Der Gott Aldur Seinen Finsteren Bruder Torak Schlug, Bei Den Menschen Von Riva Ruht, Können Sie In Ruhe Und Frieden Leben. Dann Aber Ist Das Magische Juwel Verschwunden, Und Für Den Jungen Garion Wird Aus Dem Alten Mythos Bitterer Ernst. Das Schicksal Hat Ihn Auserwählt, Zusammen Mit Dem Unsterblichen Zauberer Belgarath Und Dessen Tochter Den Kostbaren Stein Zu Finden. Denn Sollte Das Magische Auge Dem Finsteren Gott Torak In Die Hände Fallen, Dann Wäre Die Welt Unwiderruflich Verloren.
von Steven Erikson
Das Königreich Lether, eine vergessene Kolonie am Rande des Imperiums, richtet seine begehrlichen Blicke auf die fruchtbaren Küsten der Tiste Edur. Und während die Spannungen zwischen den Ländern wachsen, erwachen dunkle Mächte zu neuem Leben ... Steven Erikson, in Kanada geboren, lebte viele Jahre in der Nähe von London, ehe er vor einiger Zeit in seine Heimat nach Winnipeg zurückkehrte. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus 'Das Spiel der Götter' nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der grossen Fantasy-Autoren.
von Steve Augarde
Die Rätsel werden gelöst: Was sie im Jahr zuvor mit den Elfen erlebt hat, kommt Midge vor wie ein Traum, bis sie ihnen wieder begegnet: Die Verschiedenartigen brauchen ihre Hilfe um den Orbis zu finden, der bei den Menschen sein muss. Doch wo soll Midge den verlorenen Gegenstand suchen? Durch Zufall findet sie ihre uralte Grosstante Celandine wieder, die einen Sommer lang bei den Elfen gelebt hat. Ihr vertrauen sie den Orbis an. Doch Celandine hat alles vergessen, es dauert lange, bis sie sich wieder erinnert. Zuletzt jedoch kann Midge den Orbis ausfindig machen und die Elfen kehren in ihre wahre Heimat zurück - bis auf ein junges Paar, das sich entschliesst, in England zu bleiben! Im dritten Band begegnen die Leser/-innen erneut all den Gestalten, die sie zuvor kennengelernt haben, den freundlichen wie auch den bösartigen. Rätselhaftes wird aufgelöst und was zuvor begann, zu Ende geführt. Besonders schön finde ich, dass der Autor die Heldinnen der ersten zwei Bände, die zu ganz verschiedenen Zeiten gelebt haben, zusammenführt. Der überraschende Schluss hinterlässt das Gefühl, dass vieles möglich ist! Ab 14 Jahren, *****, Irene Beglinger-Flückiger.
von Eric Ugland
»Ist dein Leben hier übermäßig schwierig gewesen? Du scheinst bei jedem Scheitern dennoch nach oben zu fallen.« Das sagt Careena, die Hexe, die Clyde Hatchett den Umgang mit der Magie lehrt. Für Clyde fühlt es sich auf jeden Fall nicht so an. Er hat immer noch einen Tagesjob, bei dem er Schlamm (zumindest hofft er, dass es Schlamm ist) aus Monstergruben kratzt, und dessen Diebesgilde sich mehr um das Backen von Keksen kümmert, als darum, ihn vor einer rivalisierenden Bande zu schützen. Er sammelt fleißig Mitbewohner an wie eine freigelassene Sexsklavin und einen Paladin im Ruhestand die ihn nervös machen, aber aus sehr unterschiedlichen Gründen. Ganz zu schweigen von dem Mimikri, die sich neben Clydes Dusche niedergelassen hat, oder dem angeblich zahmen Grimmling in seinem Schrank ... Doch trotz all der Ärgernisse, Ablenkungen und gelegentlichen Morddrohungen findet sich Clyde im Zentrum einer massiven Verschwörung wieder, die den Imperator töten will. Er ist der einzige, der Beweise hat, die den Mann retten und ein ganzes Netzwerk aus korrupten Adligen, bösen Sklavenhändlern und machthungrigen Despoten zu Fall bringen könnten. Clyde hofft wirklich, dass Careena mit ihm richtig liegt denn das Schicksal des gesamten Reiches hängt davon ab.
von Eric Ugland
Wie üblich ist Montana Coggeshall wild entschlossen, das Richtige zu tun, auch wenn das Richtige nicht gerade das Klügste ist. Also macht er sich auf den Weg, um die verderbten Ursus zu besiegen, eine Bedrohung, die so groß ist, dass sie die gesamte Welt von iNcarn8 zerstören könnte. Macht sich Montana auf den Weg, nachdem er monatelang für die kalten Wetterbedingungen trainiert, eine Armee zusammengestellt und mit seinen besten Helfern Strategien besprochen hat? Nicht wirklich. Es ist eher so, dass er eines Tages einfach mit einem Wegführer und den Mitgliedern seiner Hirð aus seinem Herzogtum kommt. Sie sind ja auch bloß ein Haufen wütender Teddybären, oder? Montana handelt aus reinem Instinkt und mit einer gesunden Portion Wut im Bauch. Er wird ausgeplündert und findet sich bald ohne Nahrung, Vorräte, einer wichtigen magischen Waffe und sogar ohne seine treuesten Freunde wieder. Trotzdem macht er weiter. Montana Coggeshall ist auf der Jagd.