Erzählt werden die Geschehnisse im Haus des Malers Vermeer van Delft über die Jahre 1664 bis 1666 aus Sicht der Magd Griet, die als 16-Jährige, aus ärmlichen Verhältnissen stammend, in sein Haus kommt und zum berühmten äMädchen mit Perleä avanciert.
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Das Mädchen mit dem Perlenohrring.
von Tracy Chevalier
Erzählt werden die Geschehnisse im Haus des Malers Vermeer van Delft über die Jahre 1664 bis 1666 aus Sicht der Magd Griet, die als 16-Jährige, aus ärmlichen Verhältnissen stammend, in sein Haus kommt und zum berühmten äMädchen mit Perleä avanciert.
Aktuelle Rezensionen(2)
Die Geschichte ist nicht historisch akkurat bezüglich der Frau mit dem Perlenohrring (habe gelesen, dass die Frau in dem Bild wahrscheinlich nie existierte?? Wie langweilig), aber sie wurde mit Vermeer, der womöglich nur etwas unsympathisch davon kommt, gut verflochten. Über die Nutzung der Camera Obscura und dem (ungewöhnliche vielen) Marineblau zu dem Fakt, dass er schlichtweg langsam malte, und daher seine riesige Familie trotz seiner brillianten Kunst nicht wirklich wohlhabend machte, bis zu seinem Tod und den Schulden. Somit bleibt die Geschichte der zwei Hauptfiguren Fiktion, was allerdings auf einem traurigen Fakt basiert, ist das Leben des Mädchens, das vieler der Zeit, die in dem Buch nach der Erblindung ihres Vaters eine Dienstmagd wird, die sich alles gefallen lassen muss, um den eigenen Kopf und die ihrer eigenen Familie zu retten - bis zu einer ungewollten Hochzeit. „Manchmal, wenn ich über seine Schulter zum Himmel schaute und die anderen Farben außer Weiß in einer Wolke entdeckte oder wenn ich daran dachte, wie ich Bleiweiß oder Bleiglätte zerstieß, prickelten meine Brüste und mein Bauch, und ich drückte mich an ihn. Er freute sich immer, wenn ich so auf ihn einging. Ihm fiel nicht auf, daß ich es vermied, ihm ins Gesicht und auf die Hände zu sehen.“
Die Schreibweise des Buches war sehr angenehm, auch wenn es keine Kapitel hatte. Ich bin sehr schnell durchgekommen und konnte auch die Gedankengänge von Griet verfolgen.