Empfehlungen basierend auf "Das Leben in Lightversion: Kurzgeschichten über Essstörungen (German Edition)"

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von Dave Pelzer

Das Trauma einer Kindheit: Dave wird von der eigenen Mutter gequält und mißhandelt. Von blauen Flecken übersät und halb verhungert, fällt der Junge auf, weil er Mitschülern das Pausenbrot stiehlt. Bis seine Lehrer es wagen, gegen die Mutter einzuschreiten, vergehen Jahre. Es gelingt ihm, sich aus der Hölle zu befreien. Ein erschütternder Bericht, geschildert aus der Perspektive des kleinen Jungen, der uns alle mit der Frage konfrontiert, wie lange man die Augen vor elterlicher Gewalt verschließen darf.

von Amelie Sander

Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie "Mama" nennen muss. Nach außen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und erniedrigt. Wenig, das ihr nicht bei Strafe verboten ist. Erst spät findet Amelie heraus, was mit ihrer leiblichen Mutter geschehen ist. Als sie schon fast alle Hoffnung verloren hat, gelingt ihr mit 21 Jahren endlich die Flucht ...

von Melanie Metzenthin

Nach dem erfolgreichen BILD-Bestseller »Im Lautlosen« erschafft Melanie Metzenthin ein bewegendes Nachkriegsportrait über Menschlichkeit, Versöhnung und die Liebe zur Medizin. Hamburg, 1945: Der Krieg ist zu Ende und die Naziherrschaft endlich vorbei. Doch in der Familie von Richard und Paula Hellmer kommt an diesem ersten Weihnachtsfest im Frieden keine rechte Freude auf. Zu beengt sind die Wohnverhältnisse, zu groß der Mangel an Lebensmitteln und warmer Kleidung. Vor allem Richard macht sich Sorgen – nicht nur um seine Familie. Er, der im Dritten Reich als Psychiater immer wieder sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um Menschen zu retten, muss feststellen, dass die alten Seilschaften sich nahtlos in die neuen Machtverhältnisse eingegliedert haben. Überzeugt, das Richtige zu tun, sagt er in einem Prozess gegen seinen Erzfeind Chefarzt Krüger aus und muss sich zu seinem Entsetzen plötzlich für sein eigenes Tun rechtfertigen. Unterdessen stellen seine Frau Paula und sein bester Freund Fritz eine medizinische Versorgung ganz eigener Art auf die Beine – gefährlich und nicht immer legal …

von undefined MIMI

"Sehr, sehr lesenswert."

von Timm Flemming

Borderline ═ Damit Wird Eine Vielzahl Von Verhaltensweisen Und Gefühlen Beschrieben. Timm Flemming Bekam 2002 Die Diagnose, Durch Die Seine Ängste Und Schmerzen Endlich Einen Namen Erhielten. Von Klein Auf Galt Er Als Eigenwillig, Seltsam, Anders. Die Eltern Nehmen Sich Beide Das Leben, Als Er Vierzehn Ist. Seine Trauer Schlägt Sich In Depressionen, Einer Essstörung Und Ersten Selbstverletzungen Nieder. Es Beginnt Ein Harter Weg Mit Mehreren Klinikaufenthalten. Heute Hat Timm Ein Stabiles Leben Aufgebaut Und Gelernt, Borderline Nicht Nur Als Fluch, Sondern Auch Als Segen Zu Betrachten, Seine Kreativität Auszuleben Und Seine Extreme Sensibilität Sinnvoll Zu Nutzen.

von Olivia Rayne

Was machst du, wenn der Mensch, dem du am meisten vertraust auf der ganzen Welt, derjenige ist, der versucht, dich zu zerstören? Nach außen ist Olivias Mutter eine nette, attraktive Frau mit einem umwerfenden Lachen. Aber allein mit ihr zu Hause, ist sie ein komplett anderer Mensch. "Wenn andere Leute dabei waren, war meine Mutter eine nette, attraktive Frau mit einem umwerfenden Lachen. Aber allein mit mir zu Hause, war sie ein komplett anderer Mensch. Wer wird sie heute sein: Die liebevolle Mutter? Die vertrauenswürdige Lehrerin? Oder das Monster, das mein Leben zerstört?" Solange sich Olivia erinnern kann, hat sie Angst. Ihre ganze Kindheit hindurch ist sie hinter verschlossenen Türen Gewalt und Demütigung ausgesetzt - Ihre eigene Mutter verbreitet Lügen, zerstört Freundschaften, zwingt sie zu unnötigen Diäten, entwertet alles, was sie tut. Es ist eine zutiefst toxische Beziehung - über die sie mit niemandem sprechen kann...

von Christy Brown

Christy Brown, durch einen Geburtsfehler fast völlig gelähmt, erzählt mit Herz und Humor seine ungewöhnliche Lebensgeschichte.

von Lori Schiller, Amanda Bennett

Als Lori siebzehn ist, ändert sich ihr Leben schlagartig: Stimmen dringen zu ihr und verschaffen sich ungebeten Gehör. Sie machen Lori Vorwürfe, stacheln sie auf und stiften sie zu Taten an, die ihr vorher nie in den Sinn gekommen wären. Zuerst versucht Lori, die Stimmen einfach zu ignorieren, doch schon bald kann sie den Schein der Normalität nicht mehr länger aufrechterhalten. Sie wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen und der lange Kampf gegen die Schizophrenie beginnt. Wird Lori es schaffen, die Stimmen zu besiegen?

von Lisa Marie Kusch

Product DescriptionÜber die Jahre hinweg, in denen ich infolge meiner Essstörung gefühlsmanipuliert vor mich hinvegetierte, haben Gedankenfetzen und Kurztexte mein Notizbuch überflutet: Weil ich Worte liebe, aber nicht immer die Kapazität besaß, sie in einem annähernd verständlichen Satz verbal zum Ausdruck zu bringen. Weil ich nicht gut im Reden bin. Und stattdessen lieber schreibe. Nicht über Zahlen, kranke Essgewohnheiten oder Klinikaufenthalte, die sowieso schon zu viel Platz eingenommen haben. Nein! - Ich stricke dir und mir eine Decke aus dem roten Faden meiner Hoffnung, indem ich die Worte aufschreibe, die mein früheres, verzweifeltes Ich gerne gelesen hätte: Die von Krankheit gezeichnete Wahrheit mit dem Fokus auf voranbringenden Mutmachern - und nicht mit noch mehr Zahlen. Man kann nicht immer alles benennen. Manchmal ist man einfach nur froh, die Gedanken einzufangen, zu ordnen und ihnen anschließend einen besseren Ort geben zu können.About the AuthorLisa Marie Kusch, 1998 geboren in Oberhausen und seit 2019 wohnhaft in Münster, möchte ihr persönliches Gedankenchaos nicht mehr länger verstecken. Im Jahr 2014 begann sie auf ihrem Instagram Account @lisabacktolife über ihre Essstörung zu schreiben und anderen Betroffenen Mut zu machen. In ihrem ersten Buch Helle Worte an dunklen Tagen setzt sie ein Zeichen gegen die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen und vermittelt mit Nachdruck, dass Mut und Hoffnungslosigkeit manchmal einher gehen. Und dass es keinen Grund gibt, Distanz zu schaffen, wenn wir eigentlich nach Nähe suchen.