Empfehlungen basierend auf "Das Erwachen der Lady Mayfield"
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von Sarah Lark
London, 1852: Zwei junge Frauen treten die Reise nach Neuseeland an. Es ist der Aufbruch in ein neues Leben - als künftige Ehefrauen von Männern, die sie kaum kennen. Die adlige Gwyneira ist dem Sohn eines reichen "Schafbarons" versprochen, und die junge Gouvernante Helen wurde als Ehefrau für einen Farmer angeworben. Ihr Schicksal soll sich in einem Land erfüllen, das man ihnen als Paradies geschildert hat. Werden sie das Glück und die Liebe am anderen Ende der Welt finden? Ein fesselnder Schmöker über Liebe und Hass, Vertrauen und Feindschaft und zwei Familien, deren Schicksal untrennbar miteinander verknüpft ist.
von Sally Page
Wir vergeben einen Oscar für das aufmunterndste Buch.
von Lorna Cook
Ein Herrenhaus an der Küste Englands. Die Fotografie einer geheimnisvollen Frau. Und die Geschichte einer schicksalhaften Liebe.1943: Der Krieg steht vor den Toren Englands. Nur mit dem Allernötigsten im Gepäck verlässt die junge Lady Veronica das edle Anwesen an der malerischen Südküste, das für sie immer mit ihrer großen Liebe verbunden sein wird. Die britische Armee braucht das Gebäude als Stützpunkt. Doch Veronica weiß, dass sie auch nach Ende des Krieges niemals zurückkehren wird. Denn das Haus birgt nicht nur glückliche Erinnerungen …2018: Im Sommerurlaub an der englischen Küste entdeckt Melissa die Fotografie einer geheimnisvollen Frau. Gemeinsam mit dem attraktiven Journalisten Guy versucht sie, mehr über sie herauszufinden. Immer tiefer taucht sie in ihre Vergangenheit ein – nicht ahnend, dass dort ein Geheimnis begraben liegt, das auch ihr eigenes Leben für immer verändern wird …
von Maria Edgeworth
»Ich weiß nun mit Sicherheit, dass mir keine Romane gefallen außer Miss Edgeworths und meinen eigenen.« JANE AUSTEN Der Roman »Belinda« sorgte bei seinem Erscheinen 1801 für einen Skandal, denn er war seiner Zeit voraus und brach mit so mancher Konvention: Eine Weiße heiratet einen Schwarzen, zwei Frauen duellieren sich in Männerkleidung. Auf Drängen ihres Vaters musste Maria Edgeworth schließlich zahlreiche Passagen streichen. London um 1800: Die junge, behütet aufgewachsene Belinda Portman soll in die feine Gesellschaft eingeführt werden – und natürlich eine gute Partie machen. Doch Belinda merkt bald, dass ihre Gastgeberin Lady Delacour, eine vergnügungssüchtige und kapriziöse Dame, keine geeignete Mentorin ist. Sie muss also lernen, sich im turbulenten Gesellschaftsleben selbst zurechtzufinden. Dabei verliebt sie sich in Clarence Hervey, einen Freund Lady Delacours, der jedoch anderweitig versprochen ist ... In Gerlinde Völkers virtuoser Neuübersetzung lässt sich der Roman ganz unzensiert entdecken. »Belinda« ist ein literarisch-satirischer Gesellschaftsroman erster Güte und zugleich ein mitreißendes Psychogramm einer jungen Frau. Maria Edgeworth wurde damit zum literarischen Vorbild von Jane Austen, Sir Walter Scott und vielen anderen.
von Anstey Harris
Ein herzergreifender Roman über Reue, Verzeihen und neue AnfängeNach einer turbulenten Jugend als Aktivistin führt Judith mittlerweile seit vielen Jahren ein beschauliches Leben in England. In ihrem kleinen Laden widmet sie sich ganz der Reparatur lieb gewonnener Erinnerungsstücke – auch wenn die meisten ihrer Kunden eigentlich die Vergangenheit repariert haben möchten.Ihr ruhiges Leben nimmt ein jähes Ende, als urplötzlich James in ihrem Lädchen auftaucht. An der Seite ihrer Jugendliebe demonstrierte sie in Glasgow gegen die Atomkraft, bis er bei einer Razzia überraschend verhaftet wurde und daraufhin spurlos verschwand. Selbst nach all den Jahren erkennt sie ihn sofort. Da ist noch immer dieses ganz besondere Blau in seinen Augen. Ein Blauton, den sie vor 56 Jahren zuletzt gesehen hat – in den Augen ihres Babys, von dem James nicht einmal weiß …
von Maeve Binchy
Cathys Traum ist es, den besten Catering-Service auf die Beine zu stellen. Keine leichte Aufgabe, wenn man einen anspruchsvollen Anwalt als Ehemann hat und sich plötzlich auch noch um ein nervtötendes Zwillingspärchen kümmern muss.
von Elizabeth Haran
Als der reiche Australier Jordan Hale 1903 auf die verfallene Plantage seiner verstorbenen Eltern zurückkehrt, hat er nur ein Ziel. Er will den verhassten Nachbarn Max Courtland in den Ruin zu treiben. Als 16-jähriger Junge musste er miterleben, wie sein Vater nach dem Besuch Courtlands an Herzversagen starb. Mit viel Engagement macht Jordan sich an den Wiederaufbau der Farm, stellt Arbeiter ein und achtet dabei darauf, auch den äkanakasä, den polynesischen Fremdarbeitern, gute Löhne zu zahlen. Dadurch zieht er sich den Zorn Courtlands zu. Courtlands Frau Letitia und seine Tochter fühlen sich jedoch vom Charme Jordans angezogen und pflegen nachbarschaftliche Kontakte. Ein Grund mehr für Max Courtland, den alten Streit zwischen den Familien wieder zu schüren. - Die australische Autorin erzählt anschaulich und lebendig von den Auseinandersetzungen, Geheimnissen und Liebesgeschichten zweier verfeindeter Familien: ein mitreissender Unterhaltungsroman.