Empfehlungen basierend auf "Das Dünencafe"
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von Marina Kirschner
Manchmal muss man das Leben ein bisschen schütteln, dann wird ein Wunder drausBacken ist Annas große Leidenschaft. Mit viel Liebe führt sie das Café »Sonnigsüß«, in dem sie schon als Kind jede freie Minute an der Seite ihrer Großmutter verbracht hat. Täglich kommen hier viele Menschen auf der Suche nach kulinarischen Glücksmomenten zusammen und finden dabei Halt und Geborgenheit, denn das »Sonnigsüß« ist so viel mehr als ein Café: Für Annas beste Freundin Mel, den kauzigen älteren Herrn Havel und die einsame Schülerin Mira ist es ein zweites Zuhause. Doch bei wem fühlt Anna sich geborgen? Als sie auf dem Wochenmarkt dem gut aussehenden Marco begegnet, knistert es sofort. Bis sie ihn ein paar Tage später wiedersieht: Gegenüber von Annas Café eröffnet er ein veganes Bistro, und plötzlich zeigt er ihr die kalte Schulter. Sind die beiden nun Kontrahenten – oder haben sie vielleicht doch mehr gemeinsam, als sie glauben?Mit vielen köstlichen Rezepten – sowohl für vegane Genießer als auch für alle, die Kreationen mit Ei und Butter nicht widerstehen können.
von Ellen Sandberg
Der große Spannungsroman über Familie, Schuld und Verbrechen, die uns alle angehenSpätsommer 2018. Über Nacht ist Mona Lang reich. Ihre Großtante Klara hat ihr ein großes Haus in München-Schwabing vermacht, denn sie war sich sicher: »Mona wird das Richtige tun.« Was damit gemeint ist, versteht Mona nicht. Doch kaum hat sie Klaras Erbe angetreten, kommt sie einer Intrige auf die Spur, die sich um die Vergangenheit des Hauses rankt – und um ihre Familie.München 1938. Die junge Klara belauscht an der Salontür ein Gespräch zwischen ihrem Vater und ihrem Vermieter, dem jüdischen Unternehmer Jakob Roth. Es geht um die bevorstehende Auswanderung der Roths – und ein geheimes Abkommen …
von Ellin Carsta
Die fesselnde Fortsetzung der Hansen-Saga von Bestsellerautorin Ellin Carsta. Hamburg 1893: Nach turbulenten Jahren ist die finanzielle Lage der Hansens endlich stabil und sie haben an Macht, Ansehen und Einfluss gewonnen. Das liegt vor allem am reichen Ertrag, den die Kakaobohnen aus dem eigenen Anbau in Kamerun bringen. Der wirtschaftliche Erfolg spiegelt sich aber nicht im Privatleben der Familienmitglieder wider und neue dunkle Wolken ziehen am Horizont auf.Luise ist zu einer selbstständigen jungen Frau herangewachsen, die sich aktiv in das Familienkontor einbringt und ganz in ihrem beruflichen Dasein aufgeht. Als ihr Vater einen Ehemann für sie bestimmt, ist Ablehnung ihre erste Reaktion. Es widerstrebt ihr, sich in die ihr zugedachte Rolle der gut erzogenen Tochter zu fügen, auch deshalb, weil ihr Herz noch immer für Kamerun, vor allem aber auch für Hamza schlägt.Die nach dem Ehebruch aus der Familie verstoßene Elisabeth verwendet immer mehr Energie darauf, ihrem Exmann und dem Rest der Hansens zu schaden. Sie fängt ein Verhältnis mit August Frederiksen an, dem Erzfeind ihres verstorbenen Schwiegervaters, und spinnt einen perfiden Plan. Wird es ihr gelingen, die Hansens in den Ruin zu treiben?
von Andrea Instone
Im Jahre 1926 führt die junge Emma ein behütetes Leben bei ihrer Großmutter in England. Eines Tages erreicht sie ein Brief, der sie glauben lässt, ihr Vater befinde sich in Gefahr. Sie reist in ihre Heimatstadt Bonn, will herauszufinden, was passiert ist. Doch Emma ist keine Heldin, die sich ins Abenteuer stürzt, sie braucht ihren Mut und muss ihre Schüchternheit überwinden. Dazu ist es nicht allein die Suche nach dem Vater, die sie bewegt, denn gleich zwei junge Herren umwerben sie und das verwirrt sie mehr, als sie zugeben mag. Emma muss lernen, mit den neuen Freiheiten umzugehen, muss sich entwickeln und reifen. Dieser Kriminalroman ist für all diejenigen geschrieben, die nicht brutale Morde und Grausamkeiten in einem Buch suchen, sondern sich an liebevollen Details erfreuen, an feinem Humor und einem Hauch Romantik. Durch Emmas Augen entsteht das Bild einer Zeit, die Frauen neue Chancen bot. Chancen, die ihnen nur wenige Jahre später wieder genommen werden sollten. Stimmen zum Buch: "Ein bisschen Romanze, viel Krimi und eine Prise Emanzipation geben eine gute Mischung ab und die Lektüre wird nicht langweilig." "Ein schöner, ruhiger Krimi, der in den 1920er Jahren spielt mit einer sehr sympathischen Hauptfigur!" "Ein richtiger Schmöker, der mir ein besonderer Genuss war, weil die Autorin zudem eine Sprache gefunden hat, die der Zeit entspricht, ohne dabei zu langweilen."
von Donna Douglas
London 1936. Die Abschlussprüfungen am Nightingale Hospital stehen unmittelbar bevor, doch Helen, Millie und Dora plagen ganz andere Sorgen. Während Helen hin- und hergerissen ist zwischen den Erwartungen ihrer Mutter und ihrer Liebe zu Charlie, steckt Millie bis über beide Ohren in den Vorbereitungen für ihre Hochzeit, bis ein Ereignis sie plötzlich an ihrer Entscheidung zweifeln lässt. Derweil muss Dora mit ansehen, wie ihr geliebter Nick ihre beste Freundin Ruby heiratet. Doch Ruby hütet ein Geheimnis...
von Margit Steinborn
Der emotionale Auftakt zur neuen, bewegenden Familiensaga von Margit Steinborn, der Autorin des Bestsellers »Ein neuer Himmel«.Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein Kind, das sie verbindet. Eine Liebe, die sie in ihren Bann zieht.Unterfranken 1914. Im Morgengrauen legt das junge Dienstmädchen Klara ihr Neugeborenes vor den Toren eines Gutshofes in der Nähe von Würzburg ab. Das Findelkind ist ein Geschenk des Himmels für den jungen Baron Benhaim und seine Frau – sie adoptieren den kleinen Tobias, der nun eines Tages das Gut erben wird. Rainer Benhaim lässt das Schicksal der Mutter jedoch keine Ruhe. Wer ist sie? Warum hat sie das Kind vor dem Herrenhaus ausgesetzt und was hat das Heiligenbild zu bedeuten, das er bei Tobias gefunden hat?Während das ferne Grollen des Ersten Weltkrieges immer näher kommt, stellt der Baron Nachforschungen an, die sein Leben völlig durcheinanderbringen, denn er kommt nicht nur Klara, sondern auch dem dunklen Geheimnis um den Vater des Kindes auf die Spur …
von Regina Scheer
Ein Haus. Ein Jahrhundert. So viele Lebensgeschichten.Alle sind sie untereinander und schicksalhaft mit dem ehemals roten Wedding verbunden, diesem ärmlichen Stadtteil in Berlin. Mit dem heruntergekommenen Haus dort in der Utrechter Straße. Leo, der nach 70 Jahren aus Israel nach Deutschland zurückkehrt, obwohl er das eigentlich nie wollte. Seine Enkelin Nira, die Amir liebt, der in Berlin einen Falafel-Imbiss eröffnet hat. Laila, die gar nicht weiß, dass ihre Sinti-Familie hier einst gewohnt hat. Und schließlich die alte Gertrud, die Leo und seinen Freund Manfred 1944 in ihrem Versteck auf dem Dachboden entdeckt, aber nicht verraten hat. Regina Scheer, die großartige Erzählerin deutscher Geschichte, hat die Leben ihrer Protagonisten zu einem literarischen Epos verwoben voller Wahrhaftigkeit und menschlicher Wärme.
von Anja Jonuleit
Die berührende Geschichte zweier Frauen unter dem Einfluss der Colonia Dignidad. Ruth und Christa sind beste Freundinnen, im Jahhundertsommer 1959 in Grösitz, als sie nach der Arbeit auf dem Feld die Erfrischung im nahe gelegenen Bach genießen, wo sie den attraktiven Erich kennenlernen. Eine willkommene Abwechslung für die Mädchen, die sich verlieben. Doch Erich gehört zu einer Gruppe radikaler freikirchlicher Christen um einen gewissen Paul Schäfer. Während sich Ruth immer mehr zurückzieht fasst Christa den Plan, mit "Onkel Paul" und Erich nach Chile auszuwandern. Ein folgenschwerer Entschluss. 50 Jahre später stößt Ruths Tochter auf das Geheimnis der Freundinnen von damals ...
von Antje Huhs
Streikende Pflegekräfte, geschlossene Seniorenheime  – von wegen besinnliche Weihnachtszeit!Wenige Tage vor Weihnachten klingelt es bei Annett und jemand stellt ihr einen älteren Herrn mit Koffer auf die Türschwelle. Nationaler Ausnahmezustand. Die Altenpflege streikt, alle Bewohner müssen in Privathaushalte umquartiert werden. Annetts Helferherz wagt es nicht, zu widersprechen. Während die achtjährige Tochter den fremden Großvater sofort adoptiert, gehen Teenagersohn und Ehemann auf die Barrikaden. Annett kämpft für ein friedliches Miteinander unter ihrem Dach. Doch dann bemerkt sie, dass etwas mit der Identität des neuen Mitbewohners nicht stimmen kann …
von Christiane Wünsche
Was wir erben, wenn wir erben Eine winzige Rheininsel, Fluch und Segen einer Erbschaft und eine bewegende Suche nach Identität Die Schwestern Marlene, Esther und Nicole erleben, wie die Aussicht auf eine Erbschaft auch höchst Unliebsames zu Tage fördert: Neid, Misstrauen, längst vergessen geglaubte Erinnerungen und das gut gehütete Lebensgeheimnis der Erblasserin und ihres vor Jahrzehnten verstorbenen Ehemanns. Ihre Tante Klara hat ihren sechs Nichten und Neffen ihr altes Haus auf der Insel Hohenwerth und ihren gesamten Besitz vermacht, zu gleichen Teilen allerdings auch einem völlig Unbekannten, ihrer großen Liebe. Marlene und ihre Schwestern müssen sich fragen, was sie hier eigentlich erben und wie hoch der Preis ist, den sie alle zu zahlen haben.