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Café Finito Roman. Der neue Roman von der Autorin des Bestsellers »Torstraße 1«

von Sybil Volks

Format:Hardcover
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Trauer ist der Preis dafür, dass wir lieben.Eine Hymne an die Kraft der menschlichen Gemeinschaft: Ein Roman, in dem Tragik und Komik ganz nah beieinander liegen»Auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin, in Gesellschaft von Deutschlands talentiertesten Toten, stand das Café Finito. Hier versorgte Kristof seine Gäste mit Kaffee, Tee und Torte, und wer es wünschte, bekam eine Portion Sahne und Trost obendrauf. Kristof riss ein Blatt vom Kalender, sein Blick fiel auf das Schild an der Wand, Lost & Found. Er war gespannt auf die Menschen seiner neuen Abschiedsgruppe, die sich heute zum ersten Mal trafen – und auf ihre gemeinsame Reise durch das kommende Jahr. Es war ein Anfang für alle - nach einem Ende, das für sie alles verändert hatte.«Kristof ist die Seele des Cafés. Seit vielen Jahren geleitet er die Abschiedsgruppen mit sanfter Autorität durch das Tal der Trauer. Nur über seine eigene weiß niemand etwas. Iris, die Schriftstellerin, hat ihre Mutter verloren, Matthias, Versicherungsmakler, seine Geliebte, Lizzie nach siebzig Jahren ihren Mann, und Mira, die junge Ärztin, trauert um ihre beste Freundin. Sie lassen sich ein auf ein Angebot, das ihnen völlig neue Perspektiven eröffnet.Ein hinreißend erzählter, lebenskluger Roman über all das, was Menschen verbindet und das Leben einzigartig macht. Ein wenig Magie kommt ins Spiel. Und wie es sich beim Tod gehört, sitzen Tragik und Komik im selben Boot.Für Leser:innen von Mariana Leky, Alena Schröder und Elisabeth Strout – und für all jene, die sich auf kluge Weise mit den großen Fragen des Lebens auseinandersetzen möchten.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
336 SeitenHardcover
Erschienen an: October 1, 2025

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Aktuelle Rezensionen(2)

2.3(2 ratings)
ManuRezension von Manu

Ein sehr durchwachsenes Buch mit vielen Längen, einigen guten Passagen und einem irgendwie komischen Ende. Im Mittelpunkt steht der Doro, also der Dorotheenstädtische Friedhof in Berlin. Dort sind viele Künstler, Politiker, Schauspieler und Schriftsteller beerdigt, und in diesem Roman auch Menschen, die Trauernde zurück lassen. So finden sich unter anderem Jonas, Matthias, Iris, Lizzie und Mira dort zu einer Art Stammtisch für Hinterbliebene zusammen. Jeder hat seine eigene Geschichte, seine Trauer und eigene Methoden, damit umzugehen. Soweit, so gut. Trotz guter Erzähltechnik bleiben die Protagonisten irgendwie eindimensional und das Friede-Freude-Eierkuchen-Ende hat mich persönlich nicht wirklich überzeugt. Wer auf diese Art von Literatur steht, sollte sich lieber "Das Café am Rande der Welt" oder "Die Mitternachtsbibliothek" zulegen.

LenaRezension von Lena

Die Geschichte zeigt, das der Tod für alle unterschiedlich schmerzhaft ist. Und doch eine Verbindung ziwschen verschiedenen Menschen schafft Die Geschichte veranschaulicht wie unterschiedlich die Menschen sein können, es doch eine Sache gibt die sie alle miteinander verbindet. Der Tod und die Trauer um einen geliebeten Menschen.  Die Firguren können nicht unterschiedicher sein und doch finden sie zueinander durch die Erfahrung des Verlustes eines geliebten Menschens. Sie geben sich einander halt und helfen einander. Die Autorin beschreibt anschaulich die Kraft von Unterstützung durch Menschen, die das selbe Schicksal oder das selbe Leid durch machen. Und das das Leben nach dem Tod weiter geht und es sich lohnt weiter zuleben. Der Tod bedeutet nicht das Ende der Welt,  denn die geliebten Menschen sind in ihren Herzen, Worten, Taten und gemeinsamen Orten. 

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