Empfehlungen basierend auf "Briefe an Lucilius"

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von Timber Hawkeye

Timber Hawkeye bietet eine undogmatische Herangehensweise, um in Frieden mit der Welt in und um uns herum zu kommen. Mit der allgemeinen Absicht aufzuwecken, aufzuklären, zu bereichern und zu inspirieren.

von John Mark Comer

Bestseller-Autor John Mark Comer zeigt, wie wir lernen können, der Lüge immer wieder klar und kraftvoll die Stirn zu bieten. Was hier im Fokus steht, ist nicht weniger als die Kampflinie zwischen Gut und Böse. Und die verläuft bekanntlich durch jedes Menschenherz. In diesem inneren Schlachtfeld entpuppt sich die Lüge als die wesentliche Tretmine gegen unsere innere Integrität.

von Raphael M. Bonelli

"Ein Buch, das im Stile Paul Watzlawicks geschrieben ist: klug und dabei immer für ein Schmunzeln gut. Für wen? Für Selbstverantwortliche."

von Benjamin Maier

Kann eine Seele ein Alter haben? Was unterscheidet junge von alten Seelen? Und was macht alte Seelen so einzigartig? Der schamanische Lehrer Benjamin Maier beleuchtet dieses spannende Thema in der Tiefe und erklärt, weshalb unser Zeitbegriff hier keine Rolle spielt, sondern die Erfahrung der Seele in ihren vielfältigen Inkarnationen. Angereichert mit vielen Beispielen aus seiner Praxis und seiner eigenen Erfahrung wird der Weg der Seele erläutert und welche Aufgaben sie in unterschiedlichen Leben haben kann. Mit einem Test kann jede*r selbst bestimmen, ob sie oder er eine alte Seele ist.

von undefined Seneca

De tranquillitate animi / Über die Ausgeglichenheit der Seele Anmerkungen Literaturhinweise Nachwort

von undefined Seneca

Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht.

von Sarah Bakewell

Sarah Bakewells Buch ist ein Geniestreich: Auf höchst elegante und unterhaltsame Weise erzählt sie das Leben Montaignes und beantwortet zugleich unsere Fragen nach einem guten Leben. Authentischer und aktueller wurde noch nie über den großen Philosophen und Essayisten geschrieben - ein Glücksfall! Lebe den Augenblick! - Philosophiere nur zufällig! - Bedenke alles, bereue nichts! - Mit diesen und anderen Antworten auf die eine Frage "Wie soll ich leben?" führt Sarah Bakewell durch das ungewöhnliche Leben des Weingutbesitzers, Liebhabers, Essayisten, Bürgermeisters und Reisenden Michel de Montaigne. Dabei gelingt ihr das Kunststück, ihn ganz im 16. Jahrhundert, im Zeitalter der Religionskriege, zu verorten und gerade dadurch für unsere Zeit verständlich zu machen. Wie soll man Montaigne lesen? Nicht wie ein Kind, um sich zu amüsieren, und nicht wie die Ehrgeizigen, um sich zu belehren. "Nein. Lesen Sie ihn, um zu leben!", empfahl der große Flaubert.

von Seneca

Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern. In einer Einleitung ordnet Gerd König Senecas Anschauungen über den Tod in die antike Philosophie ein.

von Ken Wilber

"In seinem integralen Ansatz versucht Ken Wilber Aufwachen und Aufwachsen zu bündeln, um wirklich innere Freiheit zu erlangen."