Drei ungleiche Schwestern, wo zuvor vier waren: Ein Jahr nach Nickys Unfalltod treffen sich Avery, Bonnie und Lucky in New York wieder, um den Verkauf ihres Elternhauses zu verhindern. Doch Nicky hat eine solche Lücke hinterlassen, dass die übrigen drei nacheinander völlig aus der Bahn geraten. Gelingt es ihnen, aus dem existenziellen Scherbenhaufen gemeinsam etwas Neues entstehen zu lassen? Nach dem internationalen Bestseller CLEOPATRA UND FRANKENSTEIN legt Coco Mellors ihr zweites Buch vor, das ihrem Debüt an Warmherzigkeit, sprachlicher Brillanz und psychologischem Tiefgang in nichts nachsteht. Ein unvergessliches Schwesterngespann und ein einzigartiger Roman!
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Blue Sisters
von Coco Mellors, Lisa Kögeböhn
Drei ungleiche Schwestern, wo zuvor vier waren: Ein Jahr nach Nickys Unfalltod treffen sich Avery, Bonnie und Lucky in New York wieder, um den Verkauf ihres Elternhauses zu verhindern. Doch Nicky hat eine solche Lücke hinterlassen, dass die übrigen drei nacheinander völlig aus der Bahn geraten. Gelingt es ihnen, aus dem existenziellen Scherbenhaufen gemeinsam etwas Neues entstehen zu lassen? Nach dem internationalen Bestseller CLEOPATRA UND FRANKENSTEIN legt Coco Mellors ihr zweites Buch vor, das ihrem Debüt an Warmherzigkeit, sprachlicher Brillanz und psychologischem Tiefgang in nichts nachsteht. Ein unvergessliches Schwesterngespann und ein einzigartiger Roman!
Aktuelle Rezensionen(48)
Blue Sisters war für mich ein solides Buch, das sich gut zwischendurch lesen ließ, mich aber nicht komplett überzeugen konnte. Besonders gefallen hat mir, dass jede der vier Schwestern ihren eigenen Handlungsstrang bekommt. Dadurch lernt man die Charaktere und ihre unterschiedlichen Lebensrealitäten gut kennen. Das Buch zeigt schön, wie verschieden Geschwister trotz derselben Familie sein können und dass jeder sein eigenes Leben mit eigenen Problemen und Perspektiven führt. Insgesamt ist die Geschichte eher ruhig und alltagsnah. Genau das kann ihren Reiz ausmachen, für mich fehlte aber das gewisse Etwas. Ich fand das Buch gut, aber weder die Handlung noch die Emotionen konnten mich nachhaltig begeistern oder überraschen.
Von der ersten Seite an haben mich die vier Schwestern in ihren Bann gezogen. Eine wunderbare Geschichte über Familie, Fehler, Liebe, Trauer und Hoffnung.
Blue Sisters erzählt davon, wie Schmerz über Generationen weitergegeben wird – und wie Heilung oft erst dort beginnt, wo jemand den Mut findet, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Die wechselnden Perspektiven der Schwestern verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe und machen ihre Verbundenheit ebenso spürbar wie ihre Verletzlichkeit. Mich hat vor allem beeindruckt, wie behutsam das Buch zeigt, dass Nähe erst entstehen kann, wenn Menschen sich erlauben, wirklich gesehen zu werden. Ein emotionales, klug geschriebenes Buch, das mich von Anfang bis Ende überzeugt hat.
Großartig!