Black Out 01
von Andreas Eschbach
Christopher ist auf der Flucht. Gemeinsam mit der gleichaltrigen Serenity ist er unterwegs in der Wüste Nevadas. Irgendwo dort draußen muss Serenitys Vater leben, der Visionär und Vordenker Jeremiah Jones, der sämtlicher Technik abgeschworen hat, nachdem er erkennen musste, welche Gefahren die weltweite Vernetzung mit sich bringen kann. Doch eine Flucht vor der Technik – ist das heute überhaupt möglich? Serenity ahnt bald, auf was und vor allem auf wen sie sich eingelassen hat. Denn der schwer durchschaubare Christopher ist nicht irgendjemand. Christopher hat einst den berühmtesten Hack der Geschichte getätigt. Und nun ist er im Besitz eines Geheimnisses, das dramatischer nicht sein kö Die Tage der Menschheit, wie wir sie kennen, sind gezählt.
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Black Out 01
von Andreas Eschbach
Christopher ist auf der Flucht. Gemeinsam mit der gleichaltrigen Serenity ist er unterwegs in der Wüste Nevadas. Irgendwo dort draußen muss Serenitys Vater leben, der Visionär und Vordenker Jeremiah Jones, der sämtlicher Technik abgeschworen hat, nachdem er erkennen musste, welche Gefahren die weltweite Vernetzung mit sich bringen kann. Doch eine Flucht vor der Technik – ist das heute überhaupt möglich? Serenity ahnt bald, auf was und vor allem auf wen sie sich eingelassen hat. Denn der schwer durchschaubare Christopher ist nicht irgendjemand. Christopher hat einst den berühmtesten Hack der Geschichte getätigt. Und nun ist er im Besitz eines Geheimnisses, das dramatischer nicht sein kö Die Tage der Menschheit, wie wir sie kennen, sind gezählt.
Aktuelle Rezensionen(2)
"Wir werden es schaffen. [...] Ich weiß noch nicht wie, aber irgendwie werden wir es schaffen." . Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört, es war mein erstes von Andreas Eschbach. Stefan Kaminski fand ich als Sprecher wirklich gut. Die Charaktere waren typische Jugendbuchcharaktere, man hat genau gemerkt, wer das Publikum ist. Eventuell deswegen haben sie mich stellenweise genervt... Tiefe oder Gefühle waren kaum da, aber das haben Jugendbücher oft an sich. Die typischen Dramen der Teenager-Zeit waren auch hier vorhanden, aber der Fokus lag dennoch auf der eigentlichen Geschichte und vor allem der Technik. Diese wurde natürlich überspitzt dargestellt, dennoch zeigt sie Gefahren auf, die auch wir nicht vernachlässigen dürfen. Es ist einfach erschreckend, was alles im Buch passiert ist. An einigen Stellen war wirklich viel Spannung vorhanden, vor allem die Rückblicke und Erzählungen von Christopher fand ich sehr spannend. Dennoch war die Handlung manchmal auch langweilig und dezent repetitiv, das zieht sich dann auch so in Teil 2 fort... Der Schreibstil war typisch Jugendbuch. Die Darstellung von Frauen fand ich im Buch manchmal nicht angebracht, altmodisch, gar fast sexistisch. Da ich über diesem Autor aber mehrmals diese Vorwürfe gehört habe, bin ich damit auch wohl nicht allein... . Fazit: Gutes Jugendbuch, perfekt für 11-/12-Jährige, aber ab 14 wird es dann schon zu "jung". Gerade für Technik-Nerds defintiv ein tolles Buch, das oft wirklich spannend war! Auch wenn ich nicht die Zielgruppe bin, fand ich für eben jene, dass es ein gutes Buch wäre. Vielleicht sogar perfekt, um ein paar Lesemuffel-Kindern den Weg ins Lesen zu zeigen!!
2.5-3.0/5.0