Empfehlungen basierend auf "Bin ich eine alte Seele?"

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von Varda Hasselmann

Völlig überarbeitete Neuausgabe des Hauptwerks von Hasselmann und SchmolkeJeder Mensch hat einen archetypisch vorgegebenen Seelenplan, eine individuelle Matrix. In diesem Grundlagenwerk werden 49 Grundenergien definiert, die die absolute Einmaligkeit, Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit sowie die Aufgaben jedes Menschen begründen. Dieses System der Seelenkunde dient der Selbsterkenntnis und hat inzwischen auch den Weg in die therapeutische Praxis gefunden.

von Dalai Lama

Wer wäre berufener als der Dalai Lama, »eine der faszinierendsten Gestalten des 20. Jahrhunderts«, uns zu Beginn des neuen Jahrtausends Perspektiven für ein erfülltes Leben aufzuzeigen? Denn trotz des Wohlstands sind viele Menschen gerade in der westlichen Welt mit ihrem Leben unzufrieden, suchen eine neue innere Ruhe, die mit Konsum und Luxus nicht zu erlangen ist. Schritt für Schritt zeigt der Dalai Lama, wie man sich auf positive menschliche Eigenschaften und Werte wie Einfühlungsvermögen, Gemeinschaftssinn und Aufrichtigkeit zu besinnen lernt und schließlich wieder zu einer neuen Ethik des Handelns findet.

von Arno Gruen

»Der Mut zum eigenen Blick und zum eigenen Denken kann vertraute Problemfelder völlig neu beleuchten. Von solcher Art ist Gruens Buch.« Der Spiegel

von Mitch Albom

Eddie hat lange Jahre bescheiden, aber zuverlässig sein Arbeitsleben auf Ruby Pier, einem Rummelplatz in den USA, verbracht. An seinem 83. Geburtstag stirbt er bei einem Arbeitsunfall einen grausamen und tragischen Tod. Im Jenseits begegnet er nacheinander und mit zunehmender Bedeutung fünf Menschen, die eine wichtige Rolle in seinem Leben gespielt haben. Eddies einfaches, aber dennoch rührendes Leben mit all seinen Schmerzen, Schuldgefühlen und Rätseln wird dabei offenbart und geläutert. Abiturempfehlung zu den Themenbereichen Life and death und Religion

von Tobias Teichen

Wer die Wahl hat, hat die Qual - häufig tun wir uns mit Entscheidungen sehr schwer. Was ist der richtige Weg? Und vor allem der, den Gott für uns hat? Tobias Teichen stellt fünf Filter vor, durch die wir unsere Entscheidungen laufen lassen können: ehrlich werden, gute Ratgeber befragen, die Ewigkeit im Blick haben, Gebet, Bibellesen und übernatürlicher Friede. Auf diese Weise nähern wir uns unserer Frage von verschiedenen Seiten und gewinnen unterschiedliche Perspektiven, die uns schließlich zu einer Antwort führen. Praktisch, mit vielen Beispielen und Aha-Effekten.

von undefined Thich Nhat Hanh

Die meisten Menschen hetzen durchs Leben. Thich Nhat Hanh erklärt, wie wichtig es für die Gesundheit ist, innezuhalten und bewusst zu gehen. So bringt jeder Schritt Freude und Ruhe in den Alltag.

von Seneca

Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern. In einer Einleitung ordnet Gerd König Senecas Anschauungen über den Tod in die antike Philosophie ein.

von Thich Nhat Hanh

Thich Nhat Hahn is a Vietnamese Zen master, poet and writer whose humane, benevolent presence and spiritual influence is comparable only to that of the Dalai Lama. His teachings show how to use Zen mindfulness in everyday aspects of life, live in the world peacefully, and weather daily mundane crises as well as larger spiritual trials.

von Thich Nhat Hanh

Wir verbringen sehr viel Zeit unseres Alltags mit sitzen - zu viel Zeit. Doch meist sind wir uns gar nicht bewusst, dass wir sitzen. Wirklich zu sitzen heißt, präsent zu sein, entspannt, mit einem wachen, ruhigen und klaren Geist. Dieses Sitzen braucht etwas Übung, diese Übung nennt man Meditation. Der Schlüssel ist der Atem, zu spüren, wie er ein- und ausströmt. Dies wahrzunehmen kann in ein, zwei Sekunden geschehen und auch bei allem, was wir den ganzen Tag über tun. So erleben wir kurze Glücksmomente, die das Leben lebenswert machen und uns das Gefühl geben, wirklich lebendig zu sein.

von Neale Donald Walsch

In Dialogform erörtert das Buch die Erfahrung des Lebens, des Sterbens, des Todes und die Expeditionen der Seele danach. Quantenphysik und Wahrnehmungstheorie integriert Walsch ebenso wie buddhistische und andere Weisheitslehren, und was er über die Reise der Seele berichtet, ist im zweifachen Sinne erhellend: Es ist klar, plausibel und lässt unsere Existenz in einem freundlichen, hellen Licht leuchten. In drei Schritten der „Re-Identifikation“, so wird ausgeführt, erfahren wir den so genannten Tod. Im ersten Stadium erleben wir die Trennung vom Körper, verbunden mit der Überraschung, dass das Leben weitergeht und unser Wesenskern nicht mit dem Körper identisch ist. Im zweiten Stadium erleben wir, was wir glauben bzw. erwarten: Hölle, Himmel, Ungewissheit, das Nichts, Erinnerungen an vergangene Leben etc. Das dritte Stadium bringt die Verschmelzung mit der Essenz. Die Identifikation mit der Seele löst sich. Auf diese Erfahrung der Einheit folgt eine nächste Inkarnation. Dieses „westliche Totenbuch“ ist Walschs letztes Buch im beliebten Dialogstil. Eine großartige Synthese der universellen Vorstellungen vom zyklischen Werden und Vergehen!Jeder will wissen, was nach dem Tod passiert.Für die Leser von Kübler-Ross, Moody und die Millionen Walsch-Fans.Walschs große Lesergemeinde wartet seit Jahren auf sein Vermächtnis zum Thema Leben, Tod und Wiedergeburt.