Empfehlungen basierend auf "Billy Wilder"
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von John Niven
Wie konnte es so weit kommen? John Niven versucht den Selbstmord seines Bruders zu ergründen - eine literarische Spurensuche, die einem den Atem nimmtJohn Nivens persönliche literarische Memoiren erzählen die Geschichte der Brüder Gary und John. Während John sich aus der schottischen Provinz herausarbeitet und eine akademische Laufbahn einschlägt, in Bands spielt, einen gutdotierten Job bei einer angesagten Plattenfirma findet und dann erfolgreicher Romanautor wird, driftet Gary nach dem Abbruch der Schule zusehends ab, verliert den Halt, wird drogenabhängig und begeht 2010 im Alter von zweiundvierzig Jahren Selbstmord. Fortan lebt John mit der quälenden Frage, warum er seinem Bruder nicht hat helfen können, warum er ihn nicht retten konnte und wie es letztlich zu der Tragödie kam. Er begibt sich auf Spurensuche, zeichnet die Lebenswege der beiden so ungleichen Brüder nach, die einst von der gleichen Startposition aus ins Leben sprangen. Heraus kommt eine eindrucksvolle, herzergreifende, sehr ehrliche Lebensbeichte und Liebeserklärung an das Leben und einen Bruder, der diesem Leben nicht gewachsen war.
von Andrea Stumpf
Am Tag des großen Börsenkrachs 1929 trifft Joseph Mitchell in New York ein. Er ist ganze einundzwanzig Jahre alt. Als Reporter für The Herald Tribune und The World-Telegram berichtet er bald über Sportereignisse, Mordprozesse, Unfälle, Trivialitäten – und über seine Lieblingsthemen: Randexistenzen, Spinner, Exzentriker. Ob es eine Preisboxerin ist, ein hochintelligenter Gangster oder ein Voodoo-Zauberer, die Ausläufer der italienischen Anarchistenbewegung, der Lindbergh-Prozess oder Burlesque-Clubs: Sie alle schildert Joseph Mitchell mit Enthusiasmus, Empathie, einer ordentlichen Portion Humor und großer Detailfreude. So entsteht ein vielstimmiges Panorama des New Yorker Stadtlebens aus der Zeit der Großen Depression. In den frühen Kurzreportagen und Kolumnen der Reporterlegende Joseph Mitchell zeigt sich »die größte Stadt der Welt« en miniature. Ein weiterer Band mit schnurgerader Prosa von »Amerikas größtem Reporter« (WDR 5).
von Patrick Radden Keefe
„Ein Buch, das wütend und fassungslos macht und dabei so meisterhaft erzählt ist, dass man es nicht aus der Hand legen mag.“ ARD ttt Das große, verstörende Porträt der Sackler-Familie, die sich als Philantropen feiern lassen, deren Vermögen durch Valium entstand und die mit der Erfindung des Medikaments OxyContin die Opioidkrise in den USA auslöste. Und Millionen Menschen weltweit in die Abhängigkeit stürzte. Der preisgekrönte Autor Patrick Radden Keefe zeichnet das Sittengemälde einer Industriellenfamilie, die die Welt prägt. Die Geschichte der Sackler-Dynastie birst vor Dramen – barocke Privatleben, erbitterte Verteilungsschlachten, machiavellistische Manöver in Gerichtssälen und der kalkulierte Einsatz von Geld, um sich als Kunstmäzene Zugang zur Elite zu kaufen und die weniger Mächtigen zu brechen. Ein narratives Meisterwerk, umfassend recherchiert und erschreckend zwingend argumentiert.
von Raphael Ragucci
Zwei Jahre nach dem Höhepunkt seiner Karriere und dem gleichzeitigen Ende dieser, hat Raphael “RAF Camora” Ragucci noch bei weitem nicht alles mit seinen Fans geteilt was ihm auf der Seele liegt. Mit seiner Musiker Laufbahn abgeschlossen und völlig in sich gekehrt verfasste er seine Autobiographie „Der Pakt“. Das Buch bietet einen noch nie zuvor dagewesenen, schonungslos ehrlichen Einblick hinter die Kulissen und wirft ein Licht auf die Schattenseiten seines Weges zum Erfolg.
von Andre Agassi
Einer der weltweit erfolgreichsten Tennisspieler berichtet von seinem Leben und seiner etwa 20 Jahre dauernden wechselvollen Karriere.
von Jeffrey Zaslow Randy Pausch
Im September 2007 hält Randy Pausch, Informatik-Professor an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, seine Abschiedsvorlesung. Das Thema: Seine Kindheitsträume und wie er sie verwirklicht hat. Der Anlass: Pausch ist unheilbar an Krebs erkrankt. Kurz darauf kennen Millionen Menschen ihn und seine bewegende Rede. Das vorliegende Buch, für das die »Last Lecture« den Anstoß gegeben hat, ist in Gesprächen mit dem Journalisten Jeffrey Zaslow entstanden. Darin sind die Lebenseinsichten Pauschs mit seiner persönlichen Lebensgeschichte verwoben.Wie man seine Träume verwirklicht und anderen dabei hilft – ein beeindruckendes Beispiel für Optimismus und Lebensbejahung.
von Bruce Porter
Product Description A former high school football star and drug dealer reveals how he and a friend helped Colombian drug lords establish a foothold in the U.S. while amassing a personal fortune. 35,000 first printing. $35,000 ad/promo. Tour. From Kirkus Reviews The up-your-nose, in-your-face life of George Jung, the high-school football star from small-town USA who became the American linchpin of the Colombian cocaine connection. Relying on extensive interviews with Jung and other key figures, Porter (Journalism/Brooklyn College) recounts a sleigh- ride-to-hell story of how 60's hippie innocence turned into 80's megadepravity. Porter dwells too long on Jung's unexceptional childhood (poor grades, risk-taking, shaky family life) but picks up steam when his subject comes of age--as a likable, handsome, well-muscled hedonist--and takes off for California and a haze of sunbathing, sex, pot, and LSD. Soon enough, Jung becomes chief marijuana importer to a number of prestigious East Coast colleges. Likening himself to Butch Cassidy, he moves his operation to Mexico and makes a mint until a series of busts stops him--temporarily. In prison, Jung befriends a young Carlos Lehder and links up with the Medell¡n coke cartel. The money bandied about is staggering: The Colombian suppliers gross $35 billion a year, and Jung buys a house just to stash his cash (lining floors and walls with $100 bills): ``Money, Learjets, fast cars, wild women, houses with maids,'' is how he recalls it later. Inevitably, the roller-coaster hits the steep downward slope: paranoia, as Jung snorts mountains of coke; a heart attack in his mid-30s; a car-bomb attack by Lehder, by now a business enemy; scary trips to Colombia, during one of which Jung watched coke czar Pablo Escobar execute a police informer; a flurry of arrests and escapes; finally, the Big Bust. But, as always, Jung comes out unscathed, turning state's witness (with Escobar's approval) to sing against Lehder. Set scot-free in exchange for his testimony, Jung now works in a legit delivery service, transporting fish up and down Cape Cod. How a happy hippie blew it on blow--finely researched, told with pizzazz. (Illustrations) --Copyright ©1993, Kirkus Associates, LP. All rights reserved. Review “Extraordinarily interesting...Mr. Porter has done an excellent job telling the tale of a very unusual entrepreneur.” ―The New York Times Book Review“Porter has written an undeniably entertaining book--a People Magazine article writ large, with a dose of Miami Vice and more than we need to know about kinky sex between Jung and his companera, Mirtha.” ―The Boston Sunday Globe“The story belongs to anyone who has ever savored a well-told tale of adventure, greed, deceit, and revenge. Best of all, it's true.” ―Houston Chronicle“An eye-opening, often hilarious account . . . larded with anecdotes” ―Toronto Star“A sleigh-ride-to-hell story of how '60s hippie innocence turned into '80s megadepravity...finely researched, told with pizzazz.” ―Kirkus Reviews“With drama and detail, former Newsweek writer Porter reconstructs the fast, amoral life of George Jung . . . adventures with stacks of cash, kinky sex, and dangerous deals hold voyeuristic fascination.” ―Publishers Weekly“An incredible tale that traces Jung's beginnings as a hippie marijuana smuggler in California to the top of the cocaine trade.” ―Houston Post“Bruce Porter tells a powerful story and doesn't pull his punches. You have to keep reminding yourself it isn't fiction.” ―Detroit Free Press“Told with such flair, one can't turn the pages fast enough.” ―Chicago Daily Southtown Star“Fascinating, sometimes humorous, sometimes titillating, and always intriguing . . . a page-turner, thanks to Porter's easy-to-read style.” ―News-Press, Glendale, CA About the Author Bruce Porter is a former writer for Newsweek and a professor at the Columbia Journalism School. He has written for the Washington Post, New York Times
von Anthony Bourdain
Montags keine Meeresfrüchte! Das ist noch eine der harmloseren Gefahren, auf die Anthony Bourdain in seinen gnadenlosen, abgründig witzigen Memoiren hinweist. Von der Strandkneipe bis zum Nobelrestaurant hat er alles durchlebt, was diese wahrhaft heiße Szene zu bieten hat. Ein unvergesslicher Blick hinter die Küchentür und eine abenteuerliche Reise in die dunklen Gefilde der kulinarischen Welt.
von Sherman Alexie
Es ist eine aberwitzig lustige, schonungslose und traurige Reise in die Gedankenwelt eines 14-jährigen Indianerjungen.
von Marcus Luttrell
Auf einmal stand da eine Armee . . .SEAL-Team 10: eine Elitetruppe. Die Mission: einen Al-Qaida-Führer zur Strecke bringen. Der Feind: Dutzende zu allem entschlossene Taliban-Kämpfer. Vier SEALs gegen eine ganze Armee. Und dann bricht die Hölle los. Die Army schickt Helikopter zur Verstärkung. Neunzehn Männer kommen um, ein einziger kehrt zurück. Dies ist sein Bericht.In einer sternenklaren Nacht im späten Juni 2005 verlassen vier US Navy SEALs ihre Basis im nördlichen Afghanistan in Richtung pakistanische Grenze. Ihr Auftrag: Gefangennahme oder Tötung eines hochrangigen Al-Qaida-Führers, der mit Osama bin Laden operieren und sich in den Bergen versteckt halten soll . . . Lone Survivor ist die Geschichte von Marcus Luttrell, des einzigen Überlebenden der Operation Red Wings. Nicht nur seine drei Kameraden sterben im Gefecht mit einer unterschätzten gegnerischen Truppe, auch die komplette Besatzung des Special-Operations-Aviation-Regiments, das zur Rettung per Hubschrauber losgeschickt wurde, findet den Tod. Nur dank der Hilfe von Einheimischen, die ihn aufnehmen, pflegen und vor den Taliban beschützen, überlebt der schwer verletzte Luttrell. Seine Geschichte handelt von Angst, Tod und grenzenlosem Leid, aber auch von Mut und Treue, von Freundschaft und Hoffnung – und von dem unbedingten Willen zu überleben.