Empfehlungen basierend auf "Bekenntnisse eines Economic Hit Man - erweiterte Neuausgabe"

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von Susan Eloise Hinton

Ponyboy, der 14-jährige Ich-Erzähler, ist unter seiner rauhen Schale in Wirklichkeit ein sensibler Junge. Seine Loyalität gilt seiner Straßenbande, den Greasers. Als sein bester Freund jedoch ein Mitglied der rivalisierenden Bande tötet, bricht für ihn eine Welt zusammen. S.E. Hinton schrieb diesen Klassiker, als sie 16 Jahre alt war.

von Steve Coll

Der Autor Schildert Aufstieg, Leben Und Einfluss Der Familie Bin Laden, Aus Deren Mitte Der Meistgesuchte Terrorist Stammt.

von John Carreyrou

Elizabeth Holmes, die Gründerin von Theranos, galt lange als der weibliche Steve Jobs. Das 19-jährige Start-up-Wunderkind versprach, mit ihrer Firma die Medizinindustrie zu revolutionieren. Ein einziger Tropfen Blut sollte reichen, um Blutbilder zu erstellen und Therapien zu steuern – eine Riesenhoffnung für Millionen Menschen und ein extrem lukratives Geschäft. Namhafte Investoren steckten Unsummen in das junge Unternehmen, bis es mit neun Milliarden Dollar am Markt kapitalisiert war. Es gab nur ein einziges Problem: Die Technologie hinter den schicken Apparaturen hat nie funktioniert. Pulitzer-Preisträger John Carreyrou kam diesem gigantischen Betrug auf die Spur und erzählt in seinem preisgekrönten Buch die packende Geschichte seiner Enthüllung.

von Jörg Böckem

Fast hätte die Sehnsucht nach dem Abenteuer ihn umgebracht: "Ich sah fast alle 90 Sekunden auf die Uhr. Die Rückreise nach dem Interview war eine Tortur. Eineinhalb Stunden bis zum nächsten Schuss. Drogensucht macht die Zeit zum Feind. Doch wenn es etwas gab, das ich noch mehr fürchtete als die Entzugsqualen, dann war es, meinen Job zu verlieren. Mein bürgerliches Leben als erfolgreicher und angesehener Journalist."

von Bruce Porter

Product Description A former high school football star and drug dealer reveals how he and a friend helped Colombian drug lords establish a foothold in the U.S. while amassing a personal fortune. 35,000 first printing. $35,000 ad/promo. Tour. From Kirkus Reviews The up-your-nose, in-your-face life of George Jung, the high-school football star from small-town USA who became the American linchpin of the Colombian cocaine connection. Relying on extensive interviews with Jung and other key figures, Porter (Journalism/Brooklyn College) recounts a sleigh- ride-to-hell story of how 60's hippie innocence turned into 80's megadepravity. Porter dwells too long on Jung's unexceptional childhood (poor grades, risk-taking, shaky family life) but picks up steam when his subject comes of age--as a likable, handsome, well-muscled hedonist--and takes off for California and a haze of sunbathing, sex, pot, and LSD. Soon enough, Jung becomes chief marijuana importer to a number of prestigious East Coast colleges. Likening himself to Butch Cassidy, he moves his operation to Mexico and makes a mint until a series of busts stops him--temporarily. In prison, Jung befriends a young Carlos Lehder and links up with the Medell¡n coke cartel. The money bandied about is staggering: The Colombian suppliers gross $35 billion a year, and Jung buys a house just to stash his cash (lining floors and walls with $100 bills): ``Money, Learjets, fast cars, wild women, houses with maids,'' is how he recalls it later. Inevitably, the roller-coaster hits the steep downward slope: paranoia, as Jung snorts mountains of coke; a heart attack in his mid-30s; a car-bomb attack by Lehder, by now a business enemy; scary trips to Colombia, during one of which Jung watched coke czar Pablo Escobar execute a police informer; a flurry of arrests and escapes; finally, the Big Bust. But, as always, Jung comes out unscathed, turning state's witness (with Escobar's approval) to sing against Lehder. Set scot-free in exchange for his testimony, Jung now works in a legit delivery service, transporting fish up and down Cape Cod. How a happy hippie blew it on blow--finely researched, told with pizzazz. (Illustrations) --Copyright ©1993, Kirkus Associates, LP. All rights reserved. Review “Extraordinarily interesting...Mr. Porter has done an excellent job telling the tale of a very unusual entrepreneur.” ―The New York Times Book Review“Porter has written an undeniably entertaining book--a People Magazine article writ large, with a dose of Miami Vice and more than we need to know about kinky sex between Jung and his companera, Mirtha.” ―The Boston Sunday Globe“The story belongs to anyone who has ever savored a well-told tale of adventure, greed, deceit, and revenge. Best of all, it's true.” ―Houston Chronicle“An eye-opening, often hilarious account . . . larded with anecdotes” ―Toronto Star“A sleigh-ride-to-hell story of how '60s hippie innocence turned into '80s megadepravity...finely researched, told with pizzazz.” ―Kirkus Reviews“With drama and detail, former Newsweek writer Porter reconstructs the fast, amoral life of George Jung . . . adventures with stacks of cash, kinky sex, and dangerous deals hold voyeuristic fascination.” ―Publishers Weekly“An incredible tale that traces Jung's beginnings as a hippie marijuana smuggler in California to the top of the cocaine trade.” ―Houston Post“Bruce Porter tells a powerful story and doesn't pull his punches. You have to keep reminding yourself it isn't fiction.” ―Detroit Free Press“Told with such flair, one can't turn the pages fast enough.” ―Chicago Daily Southtown Star“Fascinating, sometimes humorous, sometimes titillating, and always intriguing . . . a page-turner, thanks to Porter's easy-to-read style.” ―News-Press, Glendale, CA About the Author Bruce Porter is a former writer for Newsweek and a professor at the Columbia Journalism School. He has written for the Washington Post, New York Times

von Henry Louis Gates

Eine schwarze Kindheit im Amerika der 50er und 60er Jahre vor dem Hintergrund der Bürgerrechtsbewegung, der Ghettounruhen von Chicago und Watts, L.A., der Attentate auf John F. Kennedy, Martin Luther King und Malcolm X, der Vorfälle rund um Muhammad Ali, des Kriegs in Vietnam. Man muss sich das vorstellen: Henry Louis Gates, geboren 1950, promovierte 1979 als erster Schwarzer in Cambridge, und 2009 wird der 1961 geborene Barack Obama als erster schwarzer Präsident der USA vereidigt.

von Mitch Albom

Albert Lewis, der alte Rabbi seiner Kindheit, bittet Mitch Albom, eines Tages die Trauerrede zu halten, wenn seine Zeit gekommen ist. In Detroit, wo Mitch Albom lebt, begegnet er Henry Covington, einem Pastor mit krimineller Vergangenheit, auch er ein imponierender Gottesmann.

von Toby Muse

Kokain ist nach Marihuana die beliebteste Droge der Welt. Es steckt voller verführerischer Verheißungen, verspricht Glamour, Sex, Entfesselung – und bringt doch Gewalt und Tod mit sich. Koks ist eine Ware, die gut funktionierende Vertriebswege braucht und als Quelle unermesslichen Reichtums um jeden Preis beschützt werden muss. Die Pflückerin, der Koch im Labor, die Auftragskiller der Kartelle, die Schmugglerin, die Drogenbarone und ihre Sie alle sind Teil eines gewaltigen und erbarmungslosen Systems. Der amerikanische Kriegsreporter und Investigativjournalist Toby Muse war 15 Jahre lang in dieser Unterwelt unterwegs und erhielt seltene Einblicke in ihre Mechanismen. In seinem Buch vollzieht er den Weg eines Kilos Koks von seinem Anbau im kolumbianischen Dschungel bis in die Nachtclubs dieser Welt nach und enthüllt dabei eindringlich die Schicksale, die an dieser tödlichen Reise beteiligt sind. KILO ist das hochbrisante und fesselnde Porträt eines Landes und seiner Bewohner im Würgegriff des Kokains – eine unvergessliche Geschichte, die uns direkt ins dunkle Herz der »weißen Göttin« führt.

von Piers Paul Read

von Toluse Olorunnipa

Ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis 2023 in der Kategorie »General Nonfiction« Am 25. Mai 2020 ging ein Video um die Welt, das den Mord an George Floyd zufällig festhielt: Ein Polizist kniet neun Minuten und 29 Sekunden auf Floyds Hals und lässt auch nicht davon ab, als Floyd mehrmals ruft: »I can't breathe« – »Ich kann nicht atmen!« Der Mord an George Floyd hat die Welt erschüttert und globale Black-Lives-Matter-Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt ausgelöst. In der ersten Biographie Floyds rekonstruieren die preisgekrönten Reporter Robert Samuels und Toluse Olorunnipa von der »Washington Post« die großen Zusammenhänge: Die Lebensgeschichte von George Floyd zeigt exemplarisch, wie Rassismus unsere Gesellschaften durchdringt und sein tödliches Gift entfaltet. Floyds Familie war schon seit Generationen Opfer von Rassismus. Und auch er selbst hatte mit den typischen Problemen eines Schwarzen in den USA zu kämpfen: ein Schulsystem, das Schwarze systematisch benachteiligt, die Hoffnung, durch den Sport dem Elend zu entkommen, die alltägliche Drangsalierung der Polizei, Erfahrungen im Gefängnis, Opioid-Sucht und die verzweifelten Versuche, ein normales Leben zu führen. Samuels und Olorunnipa haben für ihre Biographie mit mehr als 150 Menschen Interviews geführt, darunter Floyds Geschwister, erweiterte Familienmitglieder, Freunde, Kollegen, Beamte, Wissenschaftler und Aktivisten. Differenziert, breit recherchiert und packend erzählt, macht dieses Buch deutlich, wie tief die Probleme liegen und was auf dem Weg zu wahrer Gleichberechtigung zu tun bleibt.