Empfehlungen basierend auf "Asterix 17: Die Trabantenstadt ( German Edition Domaine des Dieux )"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Charles Lewinsky

Der Sebi ist nicht gemacht für die Feldarbeit oder das Soldatenleben. Viel lieber hört und erfindet er Geschichten. Im Jahr 1313 hat so einer es nicht leicht in einem Dorf, wo die Hacke des Totengräbers täglich zu hören ist und Engel kaum von Teufeln zu unterscheiden sind. Doch vom Halbbart, einem Fremden von weit her, erfährt der Junge, was die Menschen im Guten wie im Bösen auszeichnet – und wie man auch in rauhen Zeiten das Beste aus sich macht.Mehr zum Inhalt:Es ist ein sonderbarer Fremder, der sich eines Tages am Rand des Dorfs einen Unterstand baut. Er hat nur ein halbes Gesicht, die Leute nennen ihn Halbbart. Er muss viel erlebt haben, doch was genau, erzählt er nicht – auch nicht dem jungen Sebi, der doch alles von ihm lernen und wissen möchte.Der Sebi ist kein Kind mehr, aber auch noch nicht erwachsen. Alle im Dorf glauben, dass er mal ins Kloster geht – nach Einsiedeln, zu den Mönchen, die man im Dorf nicht mehr mag, seit sie willkürlich die Grenze verschieben und die Bauern zur Waldarbeit abkommandieren.Mit seiner hellen, arglosen Bubenstimme erzählt der Sebi von seinen Erlebnissen in den aufregenden Jahren des frühen 14. Jahrhunderts. Und das Erzählen hilft ihm beim Verstehen.

von Jim C. Hines

Der kleine, schwächliche Goblin Jig wird von brutalen Abenteurern gefangen genommen und gezwungen, sie durch das Höhlenlabyrinth zu einem magischen Artefakt zu führen, das von einem Drachen bewacht wird. Jig muss über sich selbst hinauswachsen ...

von Kim Forester

Der Krieg um Cavallon hat begonnen und nur ein Zusammenschluss aller Clans kann gegen Dromego gewinnen. Doch selbst als alle zusammen kämpfen, scheinen die Monster die Überhand zu gewinnen. Erst als Nixi das Geheimnis des Buches der Beschwörung ergründet und das Buch vernichtet wird, ist Dromegos Mutantenarmee besiegt. Nach dem Sieg gründen alle Clans einen neuen Pakt, um den Frieden in Cavallon zu sichern. - Im 4. und letzten Teil (zuletzt "Im Bann des Einhorns") müssen alle Clans zusammenarbeiten, ihr Misstrauen überwinden und über sich selbst hinauswachsen. Auch wenn der Zusammenschluss etwas einfach vonstattengeht, ist der Weg dorthin spannend beschrieben und mit interessanten Wendungen versehen. Die Protagonisten kommen wieder alle zu Wort und so erfährt man immer, wie es den lieb gewonnenen Figuren geht. Die Kämpfe werden nicht detailreich beschrieben, der Schrecken und das Leid kommen trotzdem sehr gut zur Geltung. Auch das Ende, das ein allumfassendes Happy End darstellt, passt zu der Geschichte. Zum Abschluss der Reihe.

von Margaret Weis, Tracy Hickman

Haplo, der Bote des Gottes Xar wandelt auf gefährlichen Wegen. Sein Herr und Meister hält ihn für einen Verräter, der mit den feindlichen Zauberern gemeinsame Sache macht - und unversehens hat Haplo zwei Meuchelmörder am Hals - Hugh, die Hand, und Marit, die Frau, die er einst liebte. Nur einer kann ihn rettrn, doch dieser sitzt tief im Labyrinth des Todes. Und es ist niemand anderer als der geheimnisvolle Alfred, der Drachenmagier - Haplos Gegenspieler.

von Gabriele Oscuro

In den Minen gibt es keinen Tag und keine Nacht, hier gibt es nur Finsternis, die in willkürlichem Rhythmus von künstlichem Licht unterbrochen wird. In diesen Phasen müssen wir arbeiten, dürfen essen und trinken. Kehrt die Dunkelheit zurück, liegen wir zusammengepfercht auf harten Matratzen und schlafen, erschöpft davon, dem Berg seine Schätze zu entreißen, um den Reichtum des Königs zu mehren. Die meisten von uns kamen als Kinder in die Minen, König Eskils Soldaten von unseren Eltern zur Begleichung der Steuerschuld übergeben. Unter dem Berg gefangen sehen wir die Sonne nie wieder. Über unsere Leben bestimmen die Wärter, die uns Nummern statt Namen geben und uns benutzen, wann immer sie wollen. Hier unten sind sie die Herren, mächtiger als der König. Angst, Demütigung und Arbeit bestimmen unser Leben – sofern man das Leben nennen kann. Mit jedem Tag unter der Erde hoffe ich, das Schicksal hat ein Einsehen und beendet mein Dasein als Minensklave auf die eine oder andere Art. Als der Zeitpunkt jedoch kommt, bin ich auf das, was mich erwartet, nicht vorbereitet. Nicht auf Gefühle wie Freundschaft, Zuneigung und Liebe, nicht auf Tomaz, der mein Leben auf den Kopf stellt. Meinen Namen habe ich vergessen, die Wärter nennen mich 713 und dies ist meine Geschichte. Gay Romance/Fantasy.

von Eric Ugland

Montana Coggeshall spürt den Druck und das nicht nur aufgrund seiner neuen Lederhose der Göttin Eona. Sein kleiner Zufluchtsort in der rücksichtslosen Welt von Vuldranni wird belagert. Von beiden Seiten. An der Spitze steht Lord Caticorix, ein erstklassiger kaiserlicher Lakai, wenn es je einen gab. Er ist eindeutig lächerlich, aber die Armee, die er mitgebracht hat, ist es vielleicht nicht. Außerdem wollen sie verhindern, dass Coggeshall Nahrung oder Vorräte von der Außenwelt bekommt. Und auf der Rückseite sitzen die Ursus, das überlebensgroße Bärenvolk, das seit jeher in diesem Tal zu Hause ist. Sie sind nicht gerade erfreut darüber, dass Montana ein paar Ursus-Flüchtlinge aufgenommen hat und möchten, dass er sie wieder aus seinem Heim schmeißt. Kämpfe bahnen sich an, und die ganze Stadt wird als Geisel gehalten. Und trotz all seiner Stärke und Fähigkeiten muss Montana ein ernsthaftes Training absolvieren, um Coggeshall aus dieser Lage zu befreien. Diesmal steht wirklich etwas auf dem Spiel Kinder könnten verhungern, seine Freunde sind verschwunden und Montana ist sich nicht sicher, ob er das Zeug dazu hat, alle zu retten. Diese Videospielwelt fühlt sich langsam zu sehr wie die Realität an.

von Steve Augarde

Die Rätsel werden gelöst: Was sie im Jahr zuvor mit den Elfen erlebt hat, kommt Midge vor wie ein Traum, bis sie ihnen wieder begegnet: Die Verschiedenartigen brauchen ihre Hilfe um den Orbis zu finden, der bei den Menschen sein muss. Doch wo soll Midge den verlorenen Gegenstand suchen? Durch Zufall findet sie ihre uralte Grosstante Celandine wieder, die einen Sommer lang bei den Elfen gelebt hat. Ihr vertrauen sie den Orbis an. Doch Celandine hat alles vergessen, es dauert lange, bis sie sich wieder erinnert. Zuletzt jedoch kann Midge den Orbis ausfindig machen und die Elfen kehren in ihre wahre Heimat zurück - bis auf ein junges Paar, das sich entschliesst, in England zu bleiben! Im dritten Band begegnen die Leser/-innen erneut all den Gestalten, die sie zuvor kennengelernt haben, den freundlichen wie auch den bösartigen. Rätselhaftes wird aufgelöst und was zuvor begann, zu Ende geführt. Besonders schön finde ich, dass der Autor die Heldinnen der ersten zwei Bände, die zu ganz verschiedenen Zeiten gelebt haben, zusammenführt. Der überraschende Schluss hinterlässt das Gefühl, dass vieles möglich ist! Ab 14 Jahren, *****, Irene Beglinger-Flückiger.

von Eric Ugland

Clyde Hatchett: der letzte Überlebende. Nun, er ist der letzte überlebende Elf. Es ist verwirrend, kein Mensch mehr zu sein. Aber das einzige lebende Mitglied der Keksgewerkschaft zu sein, hat seine Vorteile. Zum Beispiel muss er keine Schichten beim Keksebacken übernehmen. Niemand sagt Clyde, was er zu tun hat. Keiner... Die Keksgewerkschaft hat dir eine QUEST angeboten: Die Gilde wieder aufbauen Baue die Gilde wieder auf, indem du bis zum Ablauf von einer (1) Woche mindestens acht (8) Mitglieder in gutem Ansehen hast. Belohnung für Erfolg: Überleben der Gilde, [Unbekannt], Erfahrungspunkte Strafe für Versagen (oder Verweigerung): Ende der Gilde [Ja/Nein] Also gut. Damit die Arbeit, die Clyde geleistet hat, etwas wert ist, muss er die Gilde am Laufen halten und ihr Anführer bleiben, damit die zahlreichen Todesfälle, die er erlebt hat, eine Bedeutung haben. Das bedeutet, dass er eine arbeitsreiche Woche vor sich hat. 7 Tage. 8 Gildenmitglieder. Unzählige Probleme.

von Baßler, Jan A.

Das Spiel der Götter schreitet voran …Askon liegt im Sterben. Während die Acheron gen Eisinseln segelt, übermannt ihn der kalte Sog. Wenn er überleben will, hat er nur eine Wahl. Er muss sich den Gräueln seiner Vergangenheit, aber auch denen seiner Zukunft stellen.Entgegen aller Erwartungen hält der Bund Viktors Angriffen stand und Hoffnung keimt in den Verteidigern auf. Es scheint, als könnten sie den Krieg gewinnen. Doch sie haben die Rechnung ohne den Verräter in ihren Reihen gemacht …Vura weiß nicht weiter. Um Arina zu befreien, muss sie die mysteriöse Macht beherrschen, die in ihr verborgen ist, aber sie weiß nicht wie. In ihrer Verzweiflung nimmt sie die unerwartete Hilfe eines Mannes an, der eigentlich ihr Feind ist. Ein gefährliches Unterfangen, aber manchmal kann nur der Schatten das Licht hervorbringen.