Empfehlungen basierend auf "Architektur"
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von Kia Vahland
Zu Caspar David Friedrichs 250. Geburtstag lädt die Kunsthistorikerin und Sachbuch-Autorin Kia Vahland ein, seine Meisterwerke neu zu entdecken. Ihr mitreißend erzähltes Buch führt durch Leben, Werk und Zeit des Malers und Zeichners und erklärt die erstaunlichen Ergebnisse der jüngeren Forschung. Caspar David Friedrich macht es seinen Betrachterinnen und Betrachtern nicht leicht. Immer steht dem Blick etwas im Weg: eine Rückenfigur, ein Stein, eine Baumwurzel. Mit seiner Kunst der Gegensätze wurde der Romantiker aus Greifswald zum Sehnsuchtsmaler vor allem vieler Deutscher, etwa mit seinem »Wanderer über dem Nebelmeer« (um 1818). Doch die Malerei dieses eigensinnigen Mannes ist nicht plakativ und düster, sondern subtil, farben- und ideenreich: eine Feier der Natur und innerer Landschaften.
von unknown author
Die zahlreichen Briefe Vincent van Goghs, insbesondere an seinen Bruder Theo, aber auch an Künstlerfreunde wie Paul Gauguin, Paul Signac oder Émile Bernard zeigen den Maler als Autor, der wie kaum ein anderer die Besonderheit und eigenwillige Schönheit seiner Gemälde zu beschreiben wusste. Er beschreibt nicht nur seine Arbeit als Künstler, die Suche nach neuen Motiven, sondern auch seine Auffassungen von Kunst und künstlerischen Fragestellungen.Dieser Band versammelt die schönsten Briefpassagen und Bildbeschreibungen, stellt sie den darin beschriebenen Werken gegenüber und präsentiert den wohl prominentesten Maler der Moderne als ebenso begabten Sprachkünstler. Ein kenntnisreiches Nachwort der Herausgeber rundet den Band ab.
von Blake Gopnik
Die definitive BiographieAndy Warhol ist der bekannteste Künstler der Pop-Art. Seine knallbunten Bildserien von Suppendosen, Bananen oder Hollywood-Stars wie Marilyn Monroe sind bis heute stilprägend, die Gemeinde aus Musen, Celebritys, Drag Queens und Intellektuellen, mit denen er sich in seiner New Yorker »Factory« umgab, ist legendär. In seiner monumentalen Biografie taucht Blake Gopnik tief in das Leben dieser ebenso radikalen wie rätselhaften Kunstfigur ein. Eindrucksvoll zeigt er, wie Warhol nicht nur in seinem Werk die Trennung zwischen Kunst und Leben auflöste und dadurch die Kunstwelt ebenso nachhaltig faszinierte wie revolutionierte. Eine akribisch recherchierte und umfassende Biographie einer der schillerndsten Gestalten des 20. Jahrhunderts. Mit zahlreichen Abbildungen.Ausstattung: mit zahlreichen Abbildungen
von Kei Ohkubo
Arte ist eine junge Adlige, die im Florenz des 16. Jahrhunderts – der Geburtsstunde der Renaissance – lebt. Eine junge Frau mit einem großen Traum: Sie will Malerin werden. Doch in diesem Jahrhundert ist das alles andere als normal – geschweige denn möglich für eine Frau von adligem Stand. Maler zu werden, ist allein Männern erlaubt! Doch Arte will das nicht akzeptieren und beginnt ihren Kampf gegen die Diskriminierung – mit harter Arbeit und ihrer immer positiven Art! Ein Votum für die Gleichberechtigung und die schönen Künste, das auch als Anime-Serie umgesetzt wird.
von Kei Ohkubo
Arte ist eine junge Adlige, die im Florenz des 16. Jahrhunderts – der Geburtsstunde der Renaissance – lebt. Eine junge Frau mit einem großen Traum: Sie will Malerin werden. Doch in diesem Jahrhundert ist das alles andere als normal – geschweige denn möglich für eine Frau von adligem Stand. Maler zu werden, ist allein Männern erlaubt! Doch Arte will das nicht akzeptieren und beginnt ihren Kampf gegen die Diskriminierung – mit harter Arbeit und ihrer immer positiven Art! Ein Votum für die Gleichberechtigung und die schönen Künste, das auch als Anime-Serie umgesetzt wird.
von Pierre Bourdieu
Wie vollzieht sich eine symbolische Revolution? Wann hat sie Erfolg? Am Beispiel des Begründers der modernen Malerei, Édouard Manet, geht Pierre Bourdieu diesen Fragen in seinen bahnbrechenden Vorlesungen am Collège de France aus den Jahren 1998 bis 2000 nach. Bourdieu situiert Manets Malerei in der Krise der Kunst Mitte des 19. Jahrhunderts. Manet bricht mit den Regeln der akademischen Malerei und revolutioniert die gesamte ästhetische Ordnung. Seine Gemälde sind eine Kampfansage: an den Akademismus, den Realismus, den Eklektizismus und sogar an den Impressionismus. Solche symbolischen Revolutionen, so Bourdieu, sind nur vor dem Hintergrund der Konstellationen des gesamten kulturellen Feldes zu erklären. Mit seinen Studien zu Manet hat Bourdieu ein Grundlagenwerk der Kunstsoziologie vorgelegt. Mit einem unvollendeten Buchmanuskript von Pierre und Marie-Claire Bourdieu
von Giorgio Vasari
Aus Vasaris »Lebensbeschreibungen«, der ältesten Kunst- und Künstlergeschichte (Ausgabe von 1568), sind die drei Renaissance-Genies herausgegriffen, in denen nicht nur er die Vollendung einer Entwicklungsgeschichte der Kunst sah: der zukunftweisende Erfinder Leonardo, der »göttliche« Michelangelo und »il graziosissimo« Raffael.
von Henri Lefebvre
Die Rückseite unserer Geistes-, Kunst- und Kulturgeschichte, ihr geheimnisvolles Schattenreich wird von all jenen Kunstwerken bevölkert, die absichtlich oder aus Versehen, in Folge von Unfällen, Kriegen oder wegen ganz und gar individueller Krisen verloren oder zerstört wurden. Mit lakonischem Humor und in garantiert unvollständiger Aufzählung führt uns Henri Lefebvre durch die Galerien und Bibliotheken, die Konzert-, Theater- und Kinosäle, in die Arbeitszimmer entlang der Stapel verbrannter Briefe, verworfener Manuskripte, verschollener Werke, und alles Fehlende tritt uns in paradox lebendiger Präsenz vor Augen. Eine Eloge auf das einst Gewesene, nie Erreichte, Zensierte, Ausgemusterte oder brutal Vernichtete.
von Benjamin Walter
Walter Benjamin beschreibt in dem Aufsatz Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit die geschichtlichen, sozialen und ästhetischen Prozesse, die mit der technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerkes zusammenhängen. In die Reihe der kunstsoziologischen Arbeiten Benjamins gehören auch die beiden hier zum ersten Mal in Buchform veröffentlichten Texte: Kleine Geschichte der Photographie (1931) und Eduard Fuchs, der Sammler und der Historiker (1937). Sie erhärten Benjamins Einsichten am Einzelfall.
von Aldo Rossi
Aldo Rossi verfolgte in seiner 1966 erschienen Publikation L’Architecttura della Città die städtebauliche Entstehung und Entwicklung der großen europäischen Metropolen und legte damit seine Theorie zum Umgang mit den historisch gewachsenen Strukturen dar. Die 1973 in der Reihe der Bauwelt Fundamente erstmals erschienene deutsche Ausgabe gehört bis heute zur Pflichtlektüre für Studierende, Architekten und an der Architektur Interessierte.