Empfehlungen basierend auf "Anne Elliot oder die Kraft der Überredung"

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von Leigh Bardugo

"Intrigen, plötzliche Wendungen, Wiedersehen mit alten Bekannten, scharfzüngige Dialoge zwischen gekonnt gezeichneten Figuren - auf all das und noch viel mehr darf man sich als Leser freuen!"

von Leigh Bardugo

"Ein Fantasy-Genuss der Superlative."

von Jenny Erpenbeck

»Eine der größten lebenden Erzählerinnen, die (nicht nur) wir haben.« Andreas Platthaus, FAZDie neunzehnjährige Katharina und Hans, ein verheirateter Mann Mitte fünfzig, begegnen sich Ende der achtziger Jahre in Ostberlin, zufällig, und kommen für die nächsten Jahre nicht voneinander los. Vor dem Hintergrund der untergehenden DDR und des Umbruchs nach 1989 erzählt Jenny Erpenbeck in ihrer unverwechselbaren Sprache von den Abgründen des Glücks – vom Weg zweier Liebender im Grenzgebiet zwischen Wahrheit und Lüge, von Obsession und Gewalt, Hass und Hoffnung. Alles in ihrem Leben verwandelt sich noch in derselben Sekunde, in der es geschieht, in etwas Verlorenes. Die Grenze ist immer nur ein Augenblick.

von David Nicholls

Von 1988 bis 2007, immer am 15. Juli, werden wir Zeuge, wohin sich die Beziehung zwischen dem Lebemann Dexter und der klugen, eher bescheidenen Emma entwickelt: von einer unverbindlichen Liebesnacht über vorsichtige Annäherung zu tiefer Freundschaft. Doch wird es ein Happy End geben?

von Emily Henry

"Emily Henry schreibt lustige und dabei sehr kluge Liebesromane.Auch sie verdankt ihren Erfolg zu großen Teilen den Social-Media-Plattformen – vor allem Instagram und TikTok. Und die cleveren Rom-Coms werden dem Hype um die US-Amerikanerin definitiv gerecht."

von Jane Austen

Ein finsteres Familiengeheimnis oder doch nur blühende Phantasie?Catherine Morland liest gerne Schauerromane. Als ihr gebildeter Verehrer sie seiner Familie vorstellt, ist diese not amused. Die Aura des alten Landsitzes ›Northanger Abbey‹ beflügelt Catherines Phantasie so sehr, dass sie bald glaubt, einem Familiengeheimnis auf der Spur zu sein.

von Ian McEwan (Schriftsteller)

von Thomas Mann

Als Thomas Mann 1929 den Literaturnobelpreis erhielt, wurde er für sein etliche Jahre zurückliegendes Debüt ausgezeichnet, den »Roman ›Buddenbrooks‹, der im Laufe der Jahre immer mehr bleibende Anerkennung als eines der klassischen Werke der zeitgenössischen Literatur gefunden hat«, so die Begründung. Er erzählt das Schicksal der Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook in vier Generationen, den »Verfall einer Familie« im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Buches – von der zweibändigen Erstausgabe 1901 über den Nobelpreis bis hin zu unzähligen Taschenbüchern und Verfilmungen – zeichnet ein reich bebildertes Begleitheft nach.

von Bram Stoker