Empfehlungen basierend auf "An deiner Seite 03"

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von Nao Hinachi

Von Hozuki bekommt sie einen Korb, von Haruki eine Liebeserklärung - statt endlich jemanden an ihrer Seite zu haben, steckt Kii jetzt in einem riesigen Liebesschlamassel fest! Als sie bei Yukinos Hochzeit einen Schwächeanfall bekommt, trägt Hozuki sie zwar buchstäblich auf Händen, aber er will immer noch kein Wort mit ihr wechseln. Und seine Stacheln schmerzen mehr als je zuvor ...

von Mika Yamamori

Es ist Frühling und für Suzume und ihre Freunde beginnt das neue Schuljahr. Nicht nur, dass Suzume dadurch Herrn Shishio weniger sieht, auch für Daiki ändert sich einiges, denn neuerdings wird er von den jüngeren Mädchen aus der Zehnten nur so umschwärmt! Um ihn aus dieser für ihn unangenehmen Situation zu erlösen, soll Suzume für eine Weile seine Alibifreundin spielen – mit unerwarteten Folgen …

von Ayuko Hatta

- temporeiche Schulromanze mit einer starken, liebenswerten Heldin im Zentrum - für Fans von Zeig mir, was Liebe ist und Ein Freund zum Verlieben - von der Autorin von Wolf Girl & Black Prince und Bye-bye Liberty

von Takana Hotaru

Schon seit seiner Kindheit wurde Toru immer gemobbt. Das liegt daran, dass er das einzige Kind ist, das nicht über die besondere Fähigkeit namens "Iris" verfügt. Eine Fähigkeit, bestimmte Dinge zu sehen. Toru ist also anders als alle anderen, und das macht sie misstrauisch. Weil er deshalb immer nur Ärger hatte, hat er es sich zum Ziel gesetzt, bloß nicht aufzufallen, um keinen Preis! Das mit dem nicht-auffallen gelingt ihm aber nur, bis sich ihm eines Tages unverhofft das tollste Mädchen der Schule an den Hals wirft. Das war´´s dann wohl mit der Anonymität.

von Ayuko Hatta

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge begehen Erika und ihre Freunde ihren letzten Schultag. Zusammen blicken sie zurück auf drei Jahre voller Erinnerungen, doch jetzt trennen sich ihre Wege. Während Kyoya in Tokyo bleibt, zieht Erika für ihren Traum nach Kyoto. Auf keinen Fall wollen sie sich ihre Beziehung kaputtmachen lassen und sind fest entschlossen, trotz der Entfernung ein Paar zu bleiben. Aber kann ihre Liebe diese Fernbeziehung überstehen?

von undefined MAYBE

Angst ist ein seltsames Ding. Denn obwohl Yuko nichts mehr fürchtet, als Teiichi zu verlieren, ist es genau diese Angst, die sie jetzt von ihm fortreißt. Und auch in Kiries Herzen nistet ein kummervolles Schreckgespenst. Dass ihre Oma so furchtbar traurig ist, lässt die ängstliche Kirie aus der Haut fahren und mit ihren Freunden streiten. Das ist kein Grusel, kein schnöder Schrecken. Es ist ein Schatten, der immer dunkler wird und die Freunde zu entzweien droht ...

von undefined MAYBE

Yuko hat sich entschieden, ihre Vergangenheit zu akzeptieren. Und auch Kiries Oma ist endlich bereit, die Wahrheit darüber zu erzählen, was damals geschehen ist. Die Wahrheit über den Schrein, den Fluch, über den Akahito, über Yukos Tod und über ihren Hass. Aber was geschieht jetzt, da der Bann gebrochen ist?

von Miyako MIYAHARA

Wie konnte Ritsuka das Liebesgeständnis nur falsch verstehen? Chiyo ist am Boden zerstört, während ihr gleichzeitig das Herz bis zum Hals schlägt. Denn als Teil ihres gemeinsamen Vertrags fordert Ritsuka immer wieder Küsse und Umarmungen ein. Doch Chiyo kann diese Abmachung nicht länger einhalten, nicht jetzt, da sie weiß, dass sie Ritsuka wirklich liebt …

von Natsumi Andō

Tsubaki und Nao kommen sich endlich näher. Doch die wohltuende Erleichterung darüber, endlich Tsubakis Vertrauen gewonnen zu haben, weicht schnell blanker Panik, denn Tsubakis Mutter ahnt, wer Nao wirklich ist, und droht, ihre Identität auffliegen zu lassen … Wie soll Nao die bohrenden Fragen über ihre Vergangenheit beantworten? Doch dann steht plötzlich eine Frau vor der Tür, die behauptet, Naos Mutter zu sein …

von Mika Yamamori

Nicht nur Yoi steht der Mund offen! Die ganze Schule hört und staunt. Öffentlicher als auf der Bühne des großen Schulfestes hätte Kohaku seine Liebe zu Yoi wirklich nicht herausposaunen können! „Das gilt dann wohl als Vertragsbruch“, raunt er ihr noch zu. Doch möglicherweise war so ein lautstarkes Bekenntnis ja auch genau das, was die beiden „Prinzen“ gerade am meisten brauchten…