Empfehlungen basierend auf "Als ich noch unsterblich war"

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von Usama Al Shahmani

Dafer Schiehan hat es geschafft. Trotz negativen Asyl­bescheids hat er Deutsch gelernt, eine Arbeit gefunden, eine Aufenthaltsbewilligung erhalten. Er hat eine kleine Wohnung am Rande von Weinfelden und eine Arbeit in Kreuzlingen als Tellerwäscher. Aber eigentlich ist er Akademiker. Eigentlich ist er ein poli­tischer Flüchtling, geflohen vor Saddams Schergen wegen eines missliebigen Theaterstücks. Hals über Kopf geflohen, mit der finanziellen Unterstützung seiner Familie. Als der Betrieb ihm Ferien verordnet wegen Umbaus, sitzt er in seiner Wohnung, schaut aus dem Fenster und grübelt. Seinen Eltern hat er nie gesagt, was er arbeitet. Auch als er es nicht mehr aus­ gehalten hat in seinem Exil und zurückgereist ist zu seiner Familie in den Irak, ist er im Vagen geblieben. Warum hat er ein schlechtes Gewissen? Wovor hat er Angst? Wie soll es weitergehen? Auf der Flucht vor seiner inneren Unruhe findet er sich wieder im Wald. In seinem neuen Roman erzählt Usama Al Shahmani von den Verwüstungen einer Kindheit und Jugend in Diktatur und Krieg und dem Versuch, traumatische Erlebnisse hinter sich zu lassen.

von Joachim B. Schmidt

Tell ›reloaded‹

von Oxana Wassjakina

»Ein hartes Leben, erzählt ohne Larmoyanz, vielmehr mit zarter Nüchternheit, die indes umso eindringlicher nachwirkt.«

von Alexandre Dumas

Book by Alexandre Dumas

von Rafik Schami

Die unglaubliche Geschichte von Sami und seinem abenteuerlichen Leben in den Gassen von Damaskus. Geschichten um Geschichten reihen sich aneinander. Sie alle erzählen von einer innigen Freundschaft, der Sehnsucht zweier Jungen nach Freiheit und dem Ausbruch der syrischen Rebellion: Sami und Scharif sind unzertrennlich, sie wachsen wie Brüder auf. Nach seiner Flucht aus Syrien erzählt Scharif von ihrer Kindheit in den verwinkelten Gassen von Damaskus, ihren teuflischen Tricks, die Schule zu überstehen, und von ihrem Beschützer, dem weisen Postboten Elias, dem besten Lautenspieler aller Zeiten. Wie Sami sich mutig in jedes Abenteuer stürzt, weil er Unrecht nicht erträgt, und für seine Liebe Josephine sein Leben aufs Spiel setzt. Und wie er sich im Laufe der Jahre so viele Narben holt, die jede wieder ihre eigene Geschichte hat. Bald passieren Dinge, die ihnen die Augen öffnen. Als der Widerstand gegen den Diktator wächst und der Aufstand in Daraa ausbricht, müssen die Freunde abtauchen. Seitdem hat sich die Spur von Sami verloren ... (Quelle: Website des Verlages)

von Arto Paasilinna

In einem kleinen Dorf im Norden Finnlands taucht ein sonderbarer Mensch namens Huttunen auf. Er kauft die seit langem unbenutzte Mühle und setzt sie wieder in Betrieb. Zunächst nimmt man den neuen Dorfbewohner wohlwollend auf. Das ändert sich, als entdeckt wird, dass der eigenbrötlerische Müller eine befremdliche Angewohnheit hat: Er verfällt bisweilen in tiefe Traurigkeit, zieht daraufhin in die Wälder - und heult wie ein Wolf. Um ihren Schlaf gebracht, verbündet das Dorf sich gegen Huttunen und will den Sonderling wegsperren. Doch Huttunen kann fliehen, und er versteckt sich in der Wildnis der Wälder. Und so macht sich das Dorf erneuet auf die Jagd nach dem heulenden Müller ...

von Jürgen Seidel

England 1768: Der 12-jährige Schiffsjunge Nick erlebt auf seiner Reise auf dem Schiff Kapitän Cooks viele aufregende Abenteuer und lernt dabei mehr über das Leben, als ihm Lehrer in der Schule je beibringen könnten.

von C. C. Bergius

Twee Australische piloten worden na een noodlanding met hun neus op hun persoonlijke rivaliteit gedrukt.

von Erwin Strittmatter

Verhaal in de ik-vorm over het dorpsleven, door een kleine jongen wiens ouders in 1919 in een klein dorp een winkeltje beginnen

von Milan Kundera

In einem Pariser Fitnessclub beobachtet der Erzähler Kundera, wie eine ältere Dame ihrem Schwimmlehrer zum Abschied zuwinkt. Diese anmutige Geste nimmt er zum Anlass, eine Geschichte zu erzählen: Die Geschichte der gegensätzlichen Schwestern Agnes und Laura, und zwischen ihnen und Agnes’ Ehemann Paul, mit dem sich Agnes nicht mehr recht versteht und zu dem sich Laura hingezogen fühlt. Und dann ist da noch Lauras Ehemann Bernard, von dem diese sich zunehmend distanziert.