Empfehlungen basierend auf "Allein mit dem Handy: So schützen wir unsere Kinder"
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von Cristina De Stefano
Wer war Maria Montessori (1870 - 1952) wirklich? Ihre Methode, das Kind in den Mittelpunkt seiner eigenen Erziehung zu stellen, hat die Pädagogik revolutioniert. So unkonventionell wie ihr Ansatz war auch ihr eigenes Leben. Als Schülerin lehnt sie sich gegen das Schulsystem auf, studiert in einer Zeit, in der Frauen an der Universität eine Seltenheit sind, Medizin. Sie kämpft für Frauenrechte und beginnt in einer Nervenheilanstalt, nie dagewesene Lernkonzepte für Kinder zu entwickeln. Ihre pädagogische Methode macht innerhalb weniger Jahre in der gesamten Welt Schule. Cristina De Stefano wertet in ihrer Biografie bislang unveröffentlichte Briefe und neu zugängliche Quellen aus. Sie zeigt Maria Montessori in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit – von ihren Gegnern als Opportunistin gehasst, von ihren Anhängern als Prophetin verehrt.
von Michael Grose
Dr. Jodi Richardson ist Expertin, Referentin und Coach in Sachen Wohlbefinden. Sie ist spezialisiert darauf, Eltern und Lehrern dabei zu helfen, glücklichere, entspanntere, resilientere und optimistischere Kinder zu erziehen, die psychisch prächtig gedeihen. Was sie anderen Menschen vermittelt, beruht auf neun Jahren Universitätsstudium und einer über zwanzigjährigen Berufspraxis in den Bereichen Wohlbefinden, klinische Praxis, Spitzensport und Erziehung. Jodi ist Mutter von zwei Kindern und viel unterwegs, um mit Eltern und Schulen zu sprechen. Michael Grose zählt zu den führenden Autoren und Referenten im Bereich Pädagogik und Kindererziehung in Australien. Er hat zehn Bücher verfasst, darunter den Bestseller Why First Borns Rule the World. Aktuell unterstützt er mehr als 1.000 Schulen in Australien und Übersee darin, ein enges Band mit ihrer jeweiligen Elternschaft zu knüpfen.
von Jesper Juul
Kinder auf eine sensiblere Art sehen und ernst nehmen und störendes Verhalten in Botschaften übersetzen: Das führt zu Autorität auf der Basis von Achtung, Verantwortung und gegenseitigem Respekt.
von Danielle Graf, Katja Seide
Will Das Kind Nie Ins Bett? Und Treppen Laufen Kommt Nicht Infrage? Statt Selbst Tobsuchtsanfälle Zu Kriegen, Lesen Eltern Lieber Dieses Buch. Die Autorinnen Des Größten Elternblogs Deutschlands Zeigen, Wie Man Die Eigenen Nerven Beruhigt Und Das Kind Gleich Mit. Das Trotzalter Ist Die Erste Heiße Phase Im Leben Mit Dem Nachwuchs. Kaum Steht Es Auf Seinen Eigenen Beinen, Beginnt Das Kind Nach Autonomie Zu Streben. Der Kleine Sonnenschein Wird Zum Tellerwerfenden Wutmonster Und Verunsichert Seine Eltern Zutiefst. Die Autorinnen Machen Mut, Wege Abseits Der Klassischen Erziehung Mit Festen Grenzen Und Strenger Konsequenz Zu Gehen. Sie Erklären, Was In Den Kindern Vorgeht Und Warum Trotzphasen Wichtige Entwicklungsphasen Sind, Die Eltern Aktiv Annehmen Sollten, Statt Sie Zu Unterdrücken. Die Witzig-persönlichen Erfahrungsberichte, Praktischen Tipps Und Neuesten Erkenntnisse Aus Wissenschaft Und Forschung Sind Balsam Für Die Seele Gestresster Eltern.
von Jesper Juul, Pernille W. Lauritsen
Die Eigenheiten Jedes Familienmitglieds Als Eine Bereicherung Für Das Familienleben Anzunehmen – Wie Das Gelingt, Zeigt Jesper Juul In Seinem Neuen Buch. Mit Seinem Großen Erfahrungsschatz Macht Der Berühmte Familientherapeut Eltern Mut, Ihre Eigenen Grenzen Und Die Der Kinder Ernst Zu Nehmen Und Zugleich Positiv Und Gelassen Mit Ihren Kindern Umzugehen. Das Selbstwertgefühl Aller Mitglieder Der Familie Stärken Und So Reden, Dass Die Kinder Zuhören: Jesper Juuls Kreative Und Oft Ungewöhnliche Ratschläge Sorgen Dafür, Dass Balance Und Freude Auch Im Alltag Nicht Zu Kurz Kommen. » Es Lohnt Sich, Kinder Als Wesen Eines Anderen Planeten Anzusehen, Die Zu Besuch Gekommen Sind. Sie Tun Ihr Bestes, Und Wenn Wir Den Eindruck Haben, Dass Das Nicht Gut Genug Ist, Brauchen Sie Uns Als Wegweiser.« Jesper Juul
von Ella Berthoud
Geschichten wirken besser als jede Pille, das wissen wir spätestens seit dem großen Erfolg von Die Romantherapie. Nun wenden sich die Autorinnen den kleinen Patienten zu: Von A bis Z, von der »Angst im Dunklen« bis zu den »Windpocken«, beraten sie uns Erwachsene bei dem Griff zur passenden heilsamen Lektüre – mit viel Humor und Feingefühl für die Probleme und Ängste der Kleinen. Das Kleinste weigert sich, ins Bett zu gehen, der Bruder klebt permanent am Bildschirm, und die Größte leidet unter dem ersten Liebeskummer? Rettung naht – in Form von Büchern. Die Romantherapie für Kinder ist ein Buch für alle Eltern und Großeltern, Tanten und Onkel, Paten und Lehrer – für all diejenigen, die meinen, dass die Bücher, die ein Kinderleben prägen, nicht dem Zufall überlassen werden sollten.
von Fabian Grolimund, Stefanie Rietzler
Wir alle wünschen uns Kinder, die dem Leben mit Mut begegnen. Die mit Misserfolgen, Schwierigkeiten und Rückschlägen umzugehen wissen – resilient sind. Kinder, die ihre Stärken kennen und nutzen und ihre Schwächen akzeptieren. Im Alltag bieten sich unzählige Möglichkeiten, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen von Kindern zu fördern. Dieses Buch gibt eine Vielzahl von Impulsen, die Kindern zu innerer Stärke und Widerstandsfähigkeit verhelfen. Fabian Grolimund und Stefanie Rietzler sind Psychologen und schreiben regelmässig für das Schweizer Elternmagazin Fritz+Fränzi. Dieses Buch enthält ihre besten Artikel der letzten Jahre.
von Tebogo Nimindé-Dundadengar
In meiner Familie hat Rassismus keinen Platz - darin sind sich fast alle Eltern einig. Doch wie gelingt es, Vorurteile in der Erziehung aktiv anzugehen oder gar nicht erst entstehen zu lassen? Mit vielen Hintergrundinformationen, Beispielen und Checklisten helfen Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar, Fallstricke zu erkennen und zu überwinden. Welche Worte verletzen? Welche Symbolik versteckt sich in Kinderliedern, Büchern und Spielen? Wo handele ich als weißer Mensch selbst rassistisch, auch wenn ich das gar nicht will? Wie kann ich als BIPoC mein Kind schützen und ermutigen? Die angeborene Neugierde und der ausgeprägte Gerechtigkeitssinn unserer Kinder sind dabei die perfekte Voraussetzung, ihnen zu zeigen, dass zwar nicht alle Kinder gleich, aber alle gleichwertig sind. Ob in Familie, Kita oder Schule: Offen, persönlich und engagiert zeigt dieses Buch, wie sehr Kinder und Erwachsene von einer diversitätssensiblen und rassimuskritischen Erziehung profitieren. Sie stärkt den Zusammenhalt, fördert Kreativität und lässt Kinder unerschrockener und offener ins Leben gehen. "Unser Traum ist es" so Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar, "dass jedes Kind, unabhängig von Hautfarbe, Konfession, Familienkonstellation, Körperbau, Vorlieben, Wünschen und Träumen, sich selbst erkennt und positive Bilder findet, in denen es sich spiegeln kann."
von Sandra Roth
»Ich weiß, Lotta ist bereit für die Welt. Ich weiß nur nicht, ob die Welt auch bereit ist für Lotta.« Lotta sechs Jahre alt, kann nicht laufen, sehen oder sprechen. Sie kann hören, verstehen – und auch ohne greifen zu können, hat sie ihre Familie fest im Griff. Was ist eine gute Schule für ein Kind wie Lotta? »Gewickelt wird hier nicht«, sagt der Rektor einer inklusiven Schule. »Für solche Fälle haben wir ein wunderbares Internat«, sagt jemand von der Stadt. »Du wirst mal eine gute Schülerin«, sagt Lottas großer Bruder Ben. »Du kannst so gut zuhören.« Lotta freut sich schon sehr auf die Schule. Doch während Lottas Kita ihren Eltern täglich zeigt, wie gut das Zusammensein von Kindern mit und ohne Behinderung gelingen kann, stößt Sandra Roth bei der Schulsuche für ihre Tochter auf Ablehnung. »Ich mag Lotta, doch ich hätte Angst, sie bei mir im Klassenzimmer zu haben«, sagt eine befreundete Lehrerin und steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Zu volle Klassenzimmer, nicht genügend Sonderpädagogen, fehlende Mittel – Sandra Roth trifft auf Rektoren, die beim Tag der offenen Tür die Arme verschränken.Nicht nur bei der Schulsuche, auch in vielen Alltagssituationen merken Lottas Eltern, wie viel noch fehlt zu einer wirklich inklusiven Gesellschaft. Wie müsste eine Welt aussehen, die Lotta mehr sein lässt als nur behindert? Die sie sehen könnte, wie sie ist – schön, unbekümmert, behindert, fröhlich und charmant? Nach ihrem Bestseller »Lotta Wundertüte« erzählt Sandra Roth in »Lotta Schultüte« erneut zutiefst berührend und humorvoll von dem Leben mit ihrer schwer mehrfachbehinderten Tochter – und leistet einen wichtigen Beitrag zu der aufgeheizten Debatte um die Inklusion.