Im Jahr 2000 lernt Elizabeth Rayya kennen. Erst sind sie Freundinnen, dann Seelenverwandte. Die beiden werden ein Paar, leben ihre einzigartige Liebe. Aber sie sind auch zwei Süchtige auf Kollisionskurs in Richtung Katastrophe – und müssen nach einer verheerenden Diagnose den gemeinsamen Weg des Abschieds gehen. »All the Way to the River« ist eine existenzielle Offenbarung, eine bahnbrechende Erzählung von Liebe, Sucht und unermesslichem Verlust – sowie von der unbedingten Sehnsucht nach Befreiung.
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All the Way to the River
von Elizabeth Gilbert, Britt Somann-Jung
Im Jahr 2000 lernt Elizabeth Rayya kennen. Erst sind sie Freundinnen, dann Seelenverwandte. Die beiden werden ein Paar, leben ihre einzigartige Liebe. Aber sie sind auch zwei Süchtige auf Kollisionskurs in Richtung Katastrophe – und müssen nach einer verheerenden Diagnose den gemeinsamen Weg des Abschieds gehen. »All the Way to the River« ist eine existenzielle Offenbarung, eine bahnbrechende Erzählung von Liebe, Sucht und unermesslichem Verlust – sowie von der unbedingten Sehnsucht nach Befreiung.
Aktuelle Rezensionen(5)
Das Buch hatte wirklich sehr schöne, erhellende und auch berührende Seiten, aber alles in allem habe ich mich leider etwas durchgequält. Es war mir streckenweise einfach zu langatmig und teilweise auch zu "abgespacet" oder spirituell. Deshalb habe ich die Gedichte und Zeichnungen auch irgendwann übersprungen. An sich eine erzählenswerte Geschichte, aber einfach nicht ganz mein Geschmack.
Ich habe völlig gebannt und sprachlos die letzte dieser fabelhaften Seiten umgeblättert. Ein schonungslos ehrliches und wundervolles Buch. Vermeintlich über Sucht, das aber noch so viel tiefer geht. Es hat mich richtig berührt, mir so viel über mich selbst aufgezeigt und einen so schönen Weg zur eigenen Selbstverantwortung gezeichnet. Absolute Herzensempfehlung.
Mir gefällt an diesem Buch wie schonungslos ehrlich und schmerzhaft die Autorin über ihre Sucht und der Sucht ihrer verstorbenen Frau spricht. Dazu gehört viel Mut. Eine kleine Prise Humor sorgt dafür, dass das Buch nicht ganz so schwer im Magen liegt. Womit ich wirklich gar nichts anfangen konnte, waren ihre wirren Zeichnungen und Gedichte für/über Gott. Da ich nicht religiös bin, fiel es mir schwer mich in diese Passagen reinzufühlen. Wirkte etwas wie dieses typische amerikanische religiöse Geschwafel. Sorry 😅
I was personally touched by this book. The author writes about addiction with fascinating clarity. I grew up with addiction, and I can now understand some situations... This book has offered me a great gift, and I am incredibly grateful for it. It's a heavy book, but also one that's so close to real life - with a language that always keeps the door to hope open. I highly recommend it.
All the Way to the River von Elizabeth Gilbert ist ein berührendes Buch über Mut, Selbstreflexion und den eigenen Weg. Die Worte sind ehrlich, klar und gehen unter die Haut. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, innezuhalten und meinem eigenen inneren Kompass mehr zu vertrauen.