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Alien - Sea of Sorrows (Book 2)

von James A. Moore

Format:Softcover

As a deputy commissioner for the ICC, Alan Decker’s job is to make sure the settlements on LV178 follow all the rules, keeping the colonists safe. But the planet known as New Galveston holds secrets, lurking deep beneath the toxic sands dubbed the Sea of Sorrows.The Weyland-Yutani Corporation has secrets of its own, as Decker discovers when he is forced to join a team of mercenaries sent to investigate an ancient excavation. Somewhere in that long-forgotten dig lies the thing the company wants most in the universe—a living Xenomorph.Decker doesn’t understand why they need him, until his own past comes back to haunt him. Centuries ago, his ancestor fought the Aliens, launching a bloody vendetta that was never satisfied. That was when the creatures swore revenge on the Destroyer…Ellen Ripley. Alien TM & © 1979, 2013 Twentieth Century Fox Film Corporation. All Rights Reserved.

Science-Fiction & Fantasy
352 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2014-07-29

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Aktuelle Rezensionen(1)

1.3(1 ratings)
Raphaela Rezension von Raphaela

Ich habe den ersten Teil der Triologie wirklich geliebt, aber Band 2 ist einfach nur schlecht. Ich weiß nicht, ob James A. Moore ansonsten ein talentierter Autor ist, aber für das Alien Franchise trifft er einfach nicht den richtigen Tonfall. Ja, er hatte die schwierige Aufgabe zum schlechtesten Film aus dem Franchise ein Tie-in zu schreiben, aber das ist keine Entschuldigung. Die Idee dem Hive ein Bewusstsein zu geben und zu versuchen, irgendwie Verständnis für seine Handlungen zu erwecken, funktioniert einfach nicht. Das Konzept, Empathen zu beschäftigen, um mit der fremden Spezies in Kontakt zu treten, passt auch viel eher ins StarTrek Franchise. Auch der Rest des Romans schlägt sich nicht wirklich besser. Eine Masse an Charakteren, die man kaum auseinanderhalten kann. Man kann erkennen, was Moore hier vor hatte. Wie Cameron in der zweiten Verfilmung wollte er einfach mehr... mehr Menschen, mehr Aliens, mehr Action, mehr Opfer... aber es funktioniert einfach nicht. Der Leser verliert sich in der schieren Masse an Namen und schnell sind einem die Charaktere, inklusive Protagonist Decker, einfach egal.

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