Empfehlungen basierend auf "Alexander der Roman der Einigung Griechenlands ; "Hellas""

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von Martin Simons

»Voll von Brüchen und Tragik, ein Familienporträt wie ein vom Leben gezeichneter, buckliger Quasimodo, schafft es der Autor diese Schicksale in ihrer eigenwilligen Würde darzustellen. Stark und lesenswert.«

von Thorsten Nagelschmidt

Ein klassischer Berlin-Roman, ein zeitgemäßer, sehr gegenwärtiger.

von Ronan Hession

Der Buchhändler*innen-Liebling aus England und Irland »Eine bezaubernde, warmherzige Würdigung all jener Dinge, die das alltägliche Leben so wertvoll machen.« (The Guardian) Leonard und Paul sind allerbeste Freunde. Während Leonard als Ghostwriter Kinderenzyklopädien verfasst, arbeitet Paul als Aushilfspostbote. Das Leben der beiden verläuft in ruhigen, wohlgeordneten Bahnen – bis jedem von ihnen etwas widerfährt, das eine ganze Reihe von Veränderungen in Gang setzt ... Dieser hochgelobte Debütroman rückt jene Menschen in den Mittelpunkt der Erzählung, die im Alltag oftmals übersehen werden. Leonard und Paul beteiligen sich nicht am Lärmen der Welt, sondern zeichnen sich durch Eigenschaften aus, die immer seltener anzutreffen sind: Freundlichkeit, Sanftmut und Bescheidenheit. Eine hinreißend charmante Lektüre voller Humor, die nachdrücklich vor Augen führt, wie bereichernd es sein kann, sich auf den Nebenstraßen des Lebens zu bewahren. Shortlist-Nominierung für das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« (2023)

von Stefan Heym

Es ist die Legende des »ewigen Juden«: Weil er Jesus auf dem Weg zur Kreuzigungsstätte nicht vor seiner Haustür ruhen lässt, wird Ahasver, der Schuster von Jerusalem, verflucht, bis zu Jesus' Wiederkunft rastlos auf Erden zu wandern. Stefan Heym, einer der herausragendsten Schriftsteller der ehemaligen DDR, erzählt den Mythos neu: Bei ihm ist Ahasver ein gestürzter Engel, der die Hoffnung auf Befreiung der geknechteten Menschheit nie aufgibt und in immer neuer Gestalt für eine bessere Welt kämpft. Ein Roman voll sinnlicher Wucht, zwischen Legende, Lutherzeit und einem brillant karikierten Politleben der DDR.

von Polina Daschkowa

Ein unglaublich spannendes Buch über 'gute' und' 'böse' Täter von der Königin des russischen Kriminalromans, deren Bücher in Russland Millionenauflagen erreichen.

von Javier Marías

von Martin Panchaud

Eine formal aussergewöhnliche Graphic Novel: Die Lesenden verfolgen die Geschichte aus der Vogelperspektive, die Protagonist*innen sind nur Punkte von oben.

von Meir Shalev

Die Geschichte eines Jungen, der mitten im Krieg auf ungewöhnliche Weise gezeugt wurde, der seinen Vater nie kennenlernte und später alles über Vogelkunde und Taubenzucht wissen wollte.

von Meir Shalev

Ein Junge, mitten im Krieg gezeugt, wächst ohne Eltern in einem Kibbuz auf und entwickelt eine Leidenschaft für Brieftauben. Alles bringt er über sie in Erfahrung, auch, dass man mit ihnen in den Kampf ziehen kann. Viele Jahre später wird ihm das Wissen über diese Brieftauben von großem Nutzen sein, um den sehnlichsten Wunsch seiner Geliebten zu erfüllen. Meir Shalev, geboren 1948 in Nahalal, Israel, lebt in Jerusalem. Er arbeitet als Rundfunk- und Fernsehautor, schreibt für Zeitungen und Zeitschriften und zählt zu den bekanntesten Autoren Israels. 2006 erhielt er den Brenner Prize, den höchsten Literaturpreis in Israel. "Meir Shalev kann von der Liebe, vom Glück und vom Schmerz erzählen wie kein anderer, denn er hat eine grandiose Sprache für gewaltige Gefühle." (Radio Bremen).

von Wladimir Medwedew

»Der Bürgerkrieg dauerte Jahre, Armut prägt noch heute das Land, an der Geringschätzung von Frauen hat sich nicht viel geändert. Als Hoffnung bleibt nur: Das Leid ist nun bezeugt in einem wirklich großen Roman.«