Empfehlungen basierend auf "Adieu Birkenau"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Shelly Kupferberg

»Mein Urgroßonkel war ein Dandy. Sein Name war Isidor. Oder Innozenz. Oder Ignaz. Eigentlich aber hieß er Israel.«

von Meir Shalev

Endlich die neue Familiensaga von »einem der interessantesten und gleichzeitig provokantesten israelischen Autoren der Gegenwart«. Konrad Holzer/Österreichischer Rundfunk, Wien

von Dror Mishani

Mangelnde Fantasie kann tödlich sein. Wenn man nicht wagt, ihn sich vorzustellen, kann es niemals Frieden geben.

von Anne Frank, David Polonsky, Ari Folman

Die Vielzahl der graphischen Einfälle von Folman und Polonsky ist mitreißend: Aufrisszeichnungen, Bildallegorien [...] – was die Form des Erzählens im Comic hergibt, wird hier auch benutzt.

von Aleida Assmann

Wir haben das 20.Jahrhundert verlassen, aber es hat uns nicht verlassen. Während es immer weniger Zeitzeugen und Überlebende des Zweiten Weltkriegs und des Holocaust gibt, sind wir mehr als sechzig Jahre nach den traumatischen Ereignissen weiterhin intensiv damit beschäftigt, dieser Vergangenheit eine Erinnerungsgestalt zu geben. Aleida Assmann untersucht in diesem klar und anschaulich geschriebenen Buch, das sich beherzt über Fächergrenzen hinwegsetzt, unterschiedliche Wege, die von individuellen zu kollektiven Konstruktionen der Vergangenheit führen, und geht den Spannungen zwischen persönlicher Erfahrung und offiziellem Gedenken nach. Ein unentbehrlicher Wegweiser für alle, die nach der Gegenwart und der Zukunft der Erinnerung fragen.

von Fania Fénelon

Die jüdische Musikstudentin Fania Fénelon schildert ihr entwürdigendes Dasein im KZ, in dem sie buchstäblich um ihr Leben spielen musste.     

von Saul Friedländer

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2007 an Saul Friedländer Saul Friedländers Buch über die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden ist einhellig als eines der bedeutendsten historischen und literarischen Werke unserer Zeit gerühmt worden. Nirgendwo sonst wird die Geschichte des Holocaust so eindringlich, kenntnisreich und reflektiert erzählt. Wer wissen will, was in Deutschland und dann in ganz Europa zwischen 1933 und 1945 geschehen ist, und wie es geschehen konnte, der kommt an dieser vielfach preisgekrönten Darstellung nicht vorbei. "Eine makellos sachliche und gründliche Arbeit: Die Fassungslosigkeit wird hier erklärt, doch glücklicherweise und mit gutem Grund nicht eliminiert (...) Ein erstaunliches und ergreifendes, ein unvergessliches Buch." Marcel Reich-Ranicki "Wer dieses Buch gelesen hat, der wird es nicht vergessen; es ist emotional aufwühlend, intellektuell herausfordernd, es ist wahrhaftig (...) das beste Buch, das es zu diesem Thema gibt." Ulrich Herbert, Süddeutsche Zeitung "Die wichtigste Darstellung des Holocaust aus der Feder eines Überlebenden und großen Gelehrten- ein Meisterwerk." Volker Ulrich, Die Zeit "Saul Friedländer hat eine exzellente Gesamtdarstellung des Holocaust geschrieben und zugleich den Opfern ein Denkmal gesetzt (...) Wer wissen will, wie es eigentlich gewesen ist, der muss dieses Buch lesen." Dieter Pohl, Der Spiegel "Saul Friedländer schildert die Jahre der Vernichtung mit einer ungeheuren Wucht und Dramatik. Seine Erzählform erinnert an einen Filmregisseur. Und er verbindet elegant Einzelschicksale mit dem Weltgeschehen." Dan Diner, Die Welt

von Hanna Lévy-Hass

Die Aufzeichnungen von Hanna Lévy-Hass, entstanden im Jahr ihrer Internierung in Bergen-Belsen, sind ein einzigartiges Dokument. Und das nicht nur, weil sie das einzige erhaltene Tagebuch einer Widerstandskämpferin und Überlebenden des Holocaust sind, das in einem Konzentrationslager geschrieben wurde. Den heutigen Leser beeindruckt vor allem die ungeheure intellektuelle Schärfe, mit der hier eine Frau, angesichts von Terror und Schrecken, ihre Lage, die Situation der Opfer wie der Täter darstellt und analysiert – mit einer Klarsicht und Kraft, die ihresgleichen sucht. Amira Hass, die Tochter von Hanna Lévy-Hass, hat für diese Ausgabe ein Vor- und ein Nachwort geschrieben. Darin erzählt sie nicht nur auf ergreifende Weise vom Schicksal ihrer Eltern; indem sie den Bezügen zwischen dem Holocaust und dem andauernden Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern nachgeht, eröffnet sie dem heutigen Leser auch eine neue Perspektive auf das Tagebuch ihrer Mutter.