**Ein magischer Liebespakt in New York** Die 24-jährige New Yorkerin Tania hat schon eines früh gelernt: Geh niemals einen Pakt mit Feen ein. Doch ausgerechnet ihr Bruder begeht diesen Fehler und bricht seinen Deal. Um ihn vor einer Strafe zu bewahren, fasst Tania einen waghalsigen Plan. Sie muss Oberon, den König der Feen, treffen, um den Deal aufzulösen. Als es ihr tatsächlich gelingt, dem Feenkönig zu begegnen, stockt Tania der Atem. Der charmante König schlägt ihr einen scheinbar unmöglichen Handel vor. Außerstande, ihren Bruder im Stich zu lassen oder sich dem seltsamen Kribbeln zu entziehen, das sie in Oberons Anwesenheit verspürt, bricht Tania ihre oberste Regel und lässt sich auf den gefährlichen Pakt ein ... Kannst du das Unmögliche möglich machen? Begleite eine curvy Heldin durch das magische New York – eine Urban Fantasy voller Selbstliebe, Spannung und Herzklopfen. Textauszug: »Du wirst nichts unterschreiben, Tania.« Erneut stand er so nah, dass ich seine Körperwärme spürte und sein Geruch meine Sinne flutete. »Ich schließe meine Handel nicht mit Stift und Papier ab.« »Wie dann?« »Ich habe dir den Deal vor Zeugen erklärt und du hast ihn angenommen. Alles, was jetzt noch fehlt, um ihn zu besiegeln, ist ein Kuss.« //»A Midsummer Night ́s Deal. Feenpakt« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
A Midsummer Night's Deal. Feenpakt
von Cosima Lang
**Ein magischer Liebespakt in New York** Die 24-jährige New Yorkerin Tania hat schon eines früh gelernt: Geh niemals einen Pakt mit Feen ein. Doch ausgerechnet ihr Bruder begeht diesen Fehler und bricht seinen Deal. Um ihn vor einer Strafe zu bewahren, fasst Tania einen waghalsigen Plan. Sie muss Oberon, den König der Feen, treffen, um den Deal aufzulösen. Als es ihr tatsächlich gelingt, dem Feenkönig zu begegnen, stockt Tania der Atem. Der charmante König schlägt ihr einen scheinbar unmöglichen Handel vor. Außerstande, ihren Bruder im Stich zu lassen oder sich dem seltsamen Kribbeln zu entziehen, das sie in Oberons Anwesenheit verspürt, bricht Tania ihre oberste Regel und lässt sich auf den gefährlichen Pakt ein ... Kannst du das Unmögliche möglich machen? Begleite eine curvy Heldin durch das magische New York – eine Urban Fantasy voller Selbstliebe, Spannung und Herzklopfen. Textauszug: »Du wirst nichts unterschreiben, Tania.« Erneut stand er so nah, dass ich seine Körperwärme spürte und sein Geruch meine Sinne flutete. »Ich schließe meine Handel nicht mit Stift und Papier ab.« »Wie dann?« »Ich habe dir den Deal vor Zeugen erklärt und du hast ihn angenommen. Alles, was jetzt noch fehlt, um ihn zu besiegeln, ist ein Kuss.« //»A Midsummer Night ́s Deal. Feenpakt« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
Aktuelle Rezensionen(1)
Bewertung Insgesamt: ⭐️⭐️⭐️ Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️⭐️,25 Schreibstil:⭐️⭐️⭐️ Cover & Design:⭐️⭐️⭐️ — — — Gerade am Anfang war ich sehr begeistert von der Grundidee der Geschichte. Ebenso auch davon, wie der Sommernachtstraum und dessen Welt und Figuren eingebracht wurde. es hat Spaß gemacht, die einzelnen Elemente wieder zu finden. Gleichzeitig war es doch etwas anderes. ich hatte wirklich Hoffnung, dass de Deal cool werden würde. dann. Hat es mich aber leider doch nicht so gefesselt. Generell war es interessant, aber nicht so besonders spannend. Keiner der Plots konnte mich so richtig umwerfen, auch wenn sie durchaus Potential hatten. teils wäre da echt mehr möglich gewesen. Das Ende kam irgendwie übereil, auch wenn es nicht sonderlich schnell war. Tania sagt, was sie denkt, sie ist mutig und setzt sich sehr für ihren Bruder ein, selbst wenn sie wegen ihm von deren Eltern immer benachteiligt wurde. Einerseits bewundere ich Tania für diese Stärke, andererseits verstehe ich es auch nicht: Gerade da ich Will nicht sonderlich sympathisch finde und ihn eher als weinerlich und unverantwortlich halte. Aber na gut. Dennoch komme ich mit Tania nicht ganz aus, auch wenn ich nicht genau benennen kann, woran es liegt. Irgendwas passt da nicht. Kritisch find ich auch ihr Verhältnis zu ihrem Körper und Essen, denn auch, wenn sie behauptet, sie sei darüber hinweg, merkt man, wie schwer ihre Mutter sie noch immer prägt. Oberon ist eine interessante Figur Ich mag, wie ehrlich er ist. Zudem bekommen wir eine verletzliche Seite von ihm zu sehen, die ich so nicht erwartet hatte. Er ist eine sehr angenehme Person und mit der zeit beginne ich, ihn zu verstehen. Was ich wiederum nicht nachvollziehen kann, ist seine Beziehung zu Tania. ich kann sie im Generellen nicht greifen, nicht wo die Anziehung herkommt, nicht, wie sich weiterentwickelt. Vielleicht sorgt auch das dafür, dass die Geschichte mich emotional nicht ergreifen konnte. Des weiteren verfügt die Geschichte über sämtliche Nebencharaktere, die mich überzeugen können, wenn auch natürlich nicht alle. Insgesamt finde ich es aber sehr Schade, dass sie und ihre Rolle nicht öfter vorkommen. Eine Sache, die ich aber cool fand, war das Vorkommen von Tiere, wie der Hündin Rosa oder eben magischen Wesen. Von Den Grundlagen her passte der Schreibstil. Es ist Tania Sicht aus der ich_Form im Präteritum. Besonders gut gefallen hat mir die Ausarbeitung der Welt. Dennoch konnte mich die Autorin leider emotional überhaupt nicht überzeugen mich gleichzeitig auch eher wenig in den bann der Geschichte ziehen. Teils lag es auch etwas am Ausdruck und einigen Wiederholungen, dass ich mich nicht so in der Geschichte einfinden konnte und dann doch abgeschweift bin. etwas was mich zudem noch gestört hat, war, dass Tanias Essverhalten meiner Meinung nach nicht ausreichend aufarbeitet wurde, sondern nur angeschnitten wurde. Insgesamt konnte mich gerade die Grundidee der Geschichte überzeugen und ich mochte die Überschneidungen mit dem Sommernachtstraum. Besonders gut gefiel mir hier, wie die Welt veranschaulicht wurde und welche magischen Wesen vorkommen. Auch auf die verschiedenen Figuren zu treffen war cool, aber sie hätten gerne mehr vorkommen dürfen. Die Storyline war schon interessant, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Es gab viel ungenutztes Potential. Mit der Protagonistin kam ich leider nicht so gut klar und noch immer kann ich ihre Beziehung zu Oberon nicht greifen, auch wenn ich ihn eigentlich gerne mag. Der Schreibstil passt eigentlich und ich mochte die Weltbeschreibungen, an anderen Stellen war ich dann aber doch nicht so überzeugt, sei es der Ausdruck, oder Wiederholungen. Insgesamt konnte mich die Geschichte leider nicht ganz erreichen, aber dennoch konnte sie mich an einigen Stellen, gerade gegen Anfang gut unterhalten. Die Idee ist halt einfach gut. — — — ~Ayla