3.9

54 Minuten: Jeder hat Angst vor dem Jungen mit der Waffe

von Marieke Nijkamp

Format:Softcover

54 Minuten, die alles zerstören. Es passiert nicht viel im verschlafenen Opportunity, Alabama. Wie immer zum neuen Halbjahr hält die Direktorin in der Aula der Highschool ihre Begrüssungsrede. Es ist dieselbe Ansprache wie im jedem Halbjahr, und wie immer ist sie um exakt zehn Uhr zu Ende. Aber heute ist alles anders. Als Schüler und Lehrer die Aula verlassen wollen, kann man die Türen nicht mehr öffnen. Einer beginnt zu schiessen. Tyler greift seine Schule an und macht alle fertig, die ihm unrecht getan haben. Aus der Perspektive von vier Jugendliche entfaltet sich der Amoklauf, bis die letzte Kugel verschossen ist. [4e de couv.]

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
336 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2017-09-21

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Aktuelle Rezensionen(10)

3.9(62 ratings)
NeniRezension von Neni

Das Buch war trotz seiner bedrückenden Thematik schnell zu lesen und die vier unterschiedlichen Perspektiven haben einen gut durch die Geschichte begleitet. Ich hätte mir noch eine Perspektive des Täters gewünscht um seine Gedanken und Gefühle besser nachvollziehen zu können.

JessicaRezension von Jessica

Relativ spannend und einfach zu lesen. Jedoch hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Das Warum und die Sicht des Täters kamen einfach zu kurz. Sowie die Beziehungsdynamiken der Protas zum Täter: Ebenfalls eher flach dargestellt. Deswegen reicht es nur für 2,5⭐.

ReeRezension von Ree

es ist echt ein wirklich tolles Buch

JanaRezension von Jana

Natürlich eine sehr schwierige und schwere Thematik, aber unglaublich eindrucksvoll umgesetzt. Besonders mochte ich, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird — das macht die Situation vielschichtig und emotional greifbar. Der Schreibstil hat mich total gecatcht, ich war komplett drin in der Geschichte. Gleichzeitig war es stellenweise so intensiv und belastend, dass ich das Buch auch mal für ein paar Tage zur Seite legen musste. Einziger Punkt für mich persönlich: Die Perspektive des Täters hat mir gefehlt. Ich hätte es spannend (und wichtig) gefunden, auch diesen Blickwinkel zumindest ansatzweise zu bekommen, um das Gesamtbild noch besser zu verstehen.

Rezension von

Puhh, hat mich irgendwie gar nicht berührt, trotz der Thematik. Alles irgendwie so halbherzig, sehr seltsamer Schreibstil und 50% der Hauptfiguren sind ziemlich unsympathisch. Schade, hatte mehr erwartet.

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